Unsere LBV-Kreisgruppe sucht dringend

BFD-ler und/oder BFD-lerin

 

- ab sofort

- für 6 Monate / 12 Monate/ oder länger

- aus der Gemeinde Arnschwang / aus dem Landkreis Cham / aus der Oberpfalz / aus Bayern / aus Deutschland / aus Europa / aus anderen Kontinenten

- Wohnen im LBV-Zentrum in Nößwartling ist jederzeit möglich

- Interessenten bitte melden unter Telefon: 09977-8227 oder Email: cham@lbv.de

- Wenn Sie diese Zeilen lesen und geeignete Jugendliche kennen, sprechen Sie diese an!

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Letzte Aktualisierungen

 

04.10.2018 - Vorankündigung: Zu den Naturschätzen im verlorenen Tal

 

 02.10.2018 - Vorankündigung: "Tag des Zugvogels" im Naturschutzgebiet Rötelseeweiher

 

30.09.2018 - Vortrag: Einführung in die geheimnisvolle Welt der Pilze

 

28.09.2018 - LBV-Eichenallee sucht weitere Baumpaten

 

27.09.2018 - Pilzexkursion am Kaitersberg und "Schwammerbrühe mit Knödeln"

 

26.09.2018 - Vorankündigung: Geheimnisvolle Pilzwelt

 

14.09.2018 - Das Storchenjahr 2018 von Sissi und Franz auf dem Miltacher Bäckerkamin

 

12.09.2018 - Vorankündigung: Mit dem Fachmann auf Pilzsuche am Kaitersberg im Zellertal

 

30.08.2018 - Igelmama Antje Weichmann und Igelauffangstation im TVA-Fernsehen

 

30.08.2018 - Spende für die LBV-Kreisgruppe

 

29.08.2018 - Europäische Fledermausnacht für Kinder

 

25.08.2018 - Vorankündigung: Kulinarische und musikalische Reise mit dem Wachtelkönig

 

25.08.2018 - Vorankündigung: Europäische Fledermausnacht für Kinder

 

25.08.2018 - "Camp De Luchs", das NAJU-Zeltlager im LBV-Zentrum

 

08.08.2018 - Unsere Igelstation

 

07.08.2018 - LBV-Familien-Exkursion: Auge in Auge mit einem Wolf

 

07.08.2018 - Wanderausstellung KLIMA FAKTOR MENSCH im LBV-Zentrum

 

07.08.2018 - Hörfunkbeitrag über unseren Eisvogelsteig

 

27.07.2018 - Das LBV-Mühlenfest lockte wieder zahlreiche Besucher an

 

27.07.2018 - Hilfe für Vögel bei einer Hitzewelle

 

13-07.2018 - Programm Mühlenfest

 

13.07.2018 - Mühlenfest Kinderprogramm

 

06.07.2018 - Vorankündigung: Kunterbuntes Mühlenfestprogramm mit Kunstausstellung

 

28.06.2018 - Integriertes Monitoring von Sinvgögelpopulationen auf der Drahtinsel

 

27.06.2018 - Vorankündigung: Fledermausnacht am Letten- Angerweiher

 

26.06.2018 - Großer Andrang in der Wildnis-Apotheke

 

25.06.2018 - Verletzte Sumpfohreule wieder in Freiheit

 

22.06.2018 - KreativMühle im LBV-Zentrum: „Strings and Things – Magische Marionetten“

 

21.06.2018 - Bau- und Umweltausschuss aus Dingolfing – Landau auf Informationsreise zu Gast im LBV Zentrum

 

21.06.2018 - Ökogruppe Neukirchen b. Hl. Blut spendet 1100 Euro an LBV–KG

 

18.06.2018 - Vorankündigung: KreativMühle im LBV.Zentrum: Wildnis-Apotheke

 

17.06.2018 - Ausstellung "TINNITUS" mit Vernissage eröffnet

 

16.06.2018 - Tag des Luchses im LBV-Zentrum

 

13.06.2018 - Vogelfreundschaft

 

13.06.2018 - Sommer-Ferienlager "Camp de Luchs" im LBV-Zentrum

 

08.06.2018 - Wo sind denn die Schmetterlinge geblieben?

 

07.06.2018 - Vorankündigung: Vogelforschung live beim LBV

 

 

 

 

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Vorneweg

 

Aktuelle Hinweise auf anstehende In- und Outdoor-Veranstaltungen unserer Kreisgruppe finden Sie hier auf der Startseite. Einfach ein wenig nach unten scrollen!

 

Umfangreichere Berichte zu aktuellen naturschutzrelevanten Themen entdecken Sie auf den Seiten "Aktuelles aus unserer Kreisgruppe" und "Artenschutz".

 

Regelmäßige Besucher unserer Kreisgruppen-Homepage können sich langes Suchen sparen, indem Sie einfach auf den entsprechenden Hinweis auf der Seite "Letzte Aktualisierungen" (siehe oben!) klicken!

 

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Herzlich Willkommen bei der LBV Kreisgruppe Cham

 

Die Kreisgruppe Cham des LBV setzt sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Wir wollen mit Sachverstand und Augenmaß den Naturschutz lokal voran bringen und dadurch ein Mit-und Nebeneinander von Mensch und Natur fördern- Verbunden mit ein breitgefächertes Angebot Umweltbildung.

 

 

(Foto: Mühlbauer A. und H.)
(Foto: Mühlbauer A. und H.)

Wir sind engagiert in allen Bereichen der Natur und der Umweltbildung


Zu den Naturschätzen im verlorenen Tal

 

 

LBV-Herbstspaziergang ins Tal der Kalten Pastritz nahe Furth im Wald

 

Am Sonntag, den 14. Oktober lädt die LBV- Kreisgruppe Cham alle Naturfreunde zu einem Herbstspaziergang, der von bayerischer Seite aus ins böhmische Nachbarland zur versunkenen Ortschaft Bystrice (Fichtenbach) führt. Das ehemalige Glasmacherdorf liegt nur ca. zwei Kilometer von der Grenze entfernt in einem abgelegenen Talkessel nähe Furth im Wald.

 

Über 40 Jahre Eiserner Vorhang haben in diesem Grenzgebiet eine großartige Natur bewahrt und auch in der Gegenwart wird hier nur extensive Landwirtschaft betrieben.

 

Das abgelegene Tal birgt seltene Tier- und Pflanzenarten und bei dieser Exkursion dürfen die Teilnehmer auf ganz spezielle Pilze, auf die farbenfrohen Saftlinge, hoffen. Sie sind als wichtige Indikatorarten von Bedeutung und zeigen durch ihr Auftreten das Vorhandensein wertvoller, nährstoffarmer, weitgehend ungestörter Wiesen- und Trockenrasengesellschaften an.

 

Geleitet wird die leichte, ca. 6 km lange Wanderung von der Landschaftsführerin und Pilzberaterin Elfriede Kelnhofer aus Furth im Wald. Die Teilnehmer treffen sich am Sonntag, den 14. Oktober um 14.00 Uhr am Wanderparkplatz bei der Schloßgaststätte Voithenberghütte nahe Furth im Wald.

 

Bitte auf festes Schuhwerk achten und den Personalausweis nicht vergessen! Kinder können gerne in Begleitung Erwachsener teilnehmen.

 

Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 Euro, für Kinder 1 Euro. LBV-Mitglieder können gerne kostenfrei mitgehen.

 

 

neben dieser wunderschönen Eichenallee ...... - Foto: Elfriede Kellnhofer
neben dieser wunderschönen Eichenallee ...... - Foto: Elfriede Kellnhofer
..... dürfen die Teilnehmer auch auf farbenfrohe Granatrote Saftlinge hoffen. - Foto: Elfriede Kellnhofer
..... dürfen die Teilnehmer auch auf farbenfrohe Granatrote Saftlinge hoffen. - Foto: Elfriede Kellnhofer

"Tag des Zugvogels" im Naturschutzgebiet Rötelseeweiher

 


LBV-Vogelbeobachtung mit Peter Zach

 

Am ersten Oktoberwochenende ist es wieder soweit - der internationale "Tag des Zugvogels" steht an. Im Mittelpunkt stehen dabei die über 50 Mio. europäischen Brutvögel, die sich alljährlich auf den Weg gen Süden machen, um der Nahrungsknappheit des Winters auszuweichen und dabei durch Deutschland ziehen und hier bei uns Zwischenstopp einlegen. Hinzu kommt eine noch größere Anzahl an Überwinterern und Durchzüglern aus Nordeuropa die bei uns im Winter verbleiben. Anlässlich dieses beeindruckenden Naturschauspiels finden sich alljährlich Natur- und Vogelliebhaber jeden Alters zusammen um das Geschehen hautnah mitzuerleben.

 

Das "Wochenende des Vogelzuges" ist eine internationale Veranstaltung und zugleich das größte Vogelbeobachtungsereignis der Welt. Viele europäische Staaten nehmen auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Veranstaltungen teil. Auch die Kreisgruppe Cham des Landesbund für Vogelschutz bietet am Sonntag, den 7. Oktober eine spannende Exkursion zum Thema Vogelzug an. Der LBV lädt dazu in unser wertvollstes Gebiet, in die Regentalaue bei Cham ein. Das Naturschutzgebiet mit seinen Wasserflächen ist ein wichtiger Brut- und Rastplatz für über 280 verschiedene Vogelarten. Mit seinen extensiven Wiesenlandschaften und Wasserflächen bietet es gerade jetzt in der Herbstzeit durchziehenden Vögeln gute "Tank- und Rastmöglichkeiten".

 

Peter Zach, ein hervorragender Ornithologe und zugleich Gebietsbetreuer der Regentalaue, leitet die Exkursion und freut sich mit allen anwesenden Naturliebhabern auf schöne Momente der Naturbeobachtung, kombiniert mit Wissen und Fakten rund um das Thema Vogelzug und zum Naturschutzgebiet.

 

Treffpunkt für die Vogelbeobachtung ist am Sonntag, den 07.10. um 14.00 Uhr am Zugang zum Rötelseeweiher, kleiner Parkplatz, östlich von Laichstätt. Die Veranstaltung ist kostenfrei! Bitte bringen Sie zu dieser Exkursion, falls möglich Ferngläser mit. Dauer ca. 1,5h!

 

 

Das Naturschutzgebiet Regentalaue ist ein wichtiger Rastplatz für viele Watvögel, z.B. diesen Dunklen Wasserläufer. - Foto: Gunther Zieger
Das Naturschutzgebiet Regentalaue ist ein wichtiger Rastplatz für viele Watvögel, z.B. diesen Dunklen Wasserläufer. - Foto: Gunther Zieger

„Geheimnisvolle Pilzwelt“

Granatroter Saftling - Foto: Elfriede Kelnhofer
Granatroter Saftling - Foto: Elfriede Kelnhofer

 

 

Gerade richtig zur Schwammerl-Hochsaison kommt dieser Pilzvortrag im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling.

Im vergangenen Jahr sind die Schwammerlfreunde so gar nicht auf ihre Kosten gekommen. Heuer gibt es sie wieder, die begehrten "Hutträger", sogar in ausgesprochener Fülle. Beliebte und bekannte Speisepilze, aber auch wenig bekannte Arten, bei denen man durchaus ins Staunen kommt, welches Geschöpf man hier vor sich findet.

 

Sie sind weder Pflanze noch Tier und leben oft im Verborgenen. Häufig sehen wir in ihnen entweder nur die kulinarische Bereicherung unseres Speiseplans oder tödlich giftige Kreaturen, die uns Angst einflößen. Und dennoch: Pilze ermöglichen unser Leben! Sie haben verblüffende Fähigkeiten und bergen immer noch viele Geheimnisse! Ohne Pilze würde es unsere Wälder, unser Klima und vermutlich die ganze Tier- und Pflanzengesellschaft in der uns vertrauten Form nicht geben.

 

Die Referentin Elfriede Kellnhofer, Pilzberaterin und exzellente Fotografin, stellt in diesem Vortrag die beeindruckende Vielfalt unserer heimischen Pilze und deren verblüffende Wirkstoffe und Fähigkeiten vor.

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham lädt zu diesem Vortrag am Freitag, den 28. September um 19.30 Uhr ins LBV-Zentrum Mensch und Natur nach Nößwartling.

Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

 

Mit dem Fachmann auf Pilzsuche am Kaitersberg im Zellertal

 

 

Pilzexkursion mit dem LBV

 

Am Sonntag, den 23. September (Achtung - Terminänderung, nicht wie im LBV-Jahresprogramm beschrieben am 16.09.2018!) lädt die LBV- Kreisgruppe Cham alle Schwammerlfreunde von 9.00 bis 12.00 Uhr zu einer Pilzexkursion in die Wälder am Kaitersberg auf der Zellertaler Seite. Geführt von den beiden Pilzfachberatern Dieter Henker und Elfriede Kelnhofer wird auf einer kleinen Wanderung dieser Lebensraum auf seinen Pilzbestand hin untersucht. Die Fachleute werden dabei nicht nur bei der Bestimmung der Schwammerl helfen, sondern auch auf die Bedeutung der Pilzvielfalt für die Waldökologie eingehen. Neben den allseits bekannten essbaren Pilzen und ihren giftigen Doppelgängern wird auch der großen Zahl der unscheinbaren Pilze nachgespürt. Häufig gestellte Fragen rund um die Schwammerlsuche werden bei dieser kleinen Herbstwanderung sicherlich beantwortet. Mitzubringen sind Sammelbehälter, Korb oder Stofftasche (keine Plastiktüte) und falls vorhanden Pilzbuch und Lupe. Bitte auch auf exkursionsgerechte Kleidung und Schuhwerk achten (lange Hose, langes Hemd/Jacke, festes Schuhwerk), die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Kinder können gerne in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Im Anschluss an die Veranstaltung bietet sich eine gemütliche Einkehr im Gasthaus Gregori in Wölkersdorf an. Hier ist auch der Treffpunkt zur Exkursion. Der Gasthof Gregori liegt in Wölkersdorf, direkt an der Straße zwischen Bad Kötzting und Arnbruck.

 

Zur Veranstaltung können Pilze zur fachlichen Bestimmung mitgebracht werden. Treffpunkt ist am Sonntag, 23.September um 9.00 Uhr beim Gasthaus Gregori in Wölkersdorf.

 

Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 Euro, für Kinder 1 Euro. LBV-Mitglieder können gerne kostenfrei mitgehen.

 

 

Stockschwämmchen - Foto Schmidberger Markus
Stockschwämmchen - Foto Schmidberger Markus

Kulinarische und musikalische Reise mit dem Wachtelkönig

 

 

Eine außergewöhnliche Veranstaltung, die dem Zug des Wachtelkönigs quer durch europäische und afrikanische Länder folgt bietet das LBV-Zentrum Mensch und Natur am Samstag, den 1. September in Nößwartling.

 

Der Abend ist eine Kombination aus Vortrag über die faszinierende Lebensweise dieses geheimnisvollen Vogels und einer kleinen musikalischen und kulinarischen Vorstellung der Länder, die auf der Zugroute des "Crex crex" liegen.

Die Besucher dieses ungewöhnlichen Veranstaltungsformats dürfen sich auf einen in jeder Hinsicht genussreichen Abend mit Live- Musik, gespielt von einem Streichquartett des Kötztinger Kammermusikkreises, und vielfältigem Fingerfood freuen.

Im Veranstaltungspreis ist auch das Essen und ein Getränk enthalten. Er beträgt für Erwachsene 16 €, für Kinder 10 €, für LBV-Mitglieder liegen die Kosten für Erwachsene bei 10 € und für Kinder bei 8 €.

 

Die Reise mit dem Wachtelkönig beginnt am Samstag, den 1. September um 18.00 Uhr im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling.

Wer gerne teilnehmen möchte, melde sich umgehend im LBV - Zentrum unter der Telefonnummer 09977/8227 oder per mail cham@lbv.de an.

 

 

Auf eine genussvolle „Reise“ können sich die Teilnehmer am Wachtelkönigabend beim LBV freuen! - Foto: Dr. Christoph Moning
Auf eine genussvolle „Reise“ können sich die Teilnehmer am Wachtelkönigabend beim LBV freuen! - Foto: Dr. Christoph Moning

Europäische Fledermausnacht für Kinder

Sie fliegt mit den Händen und sieht mit den Ohren: eine Wasserfledermaus - Foto: Thomas Stephan
Sie fliegt mit den Händen und sieht mit den Ohren: eine Wasserfledermaus - Foto: Thomas Stephan

 

 

Ferienfreizeit im LBV - Zentrum Mensch und Natur

 

Sie fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren

 

Fledermäuse gehören wohl zu den sagenumwobensten heimischen Tieren: lange Zeit waren sie aufgrund ihrer heimlichen, nächtlichen Lebensweise als Vampire und teuflische Dämonen verschrien. Tatsächlich sind sie völlig harmlose, überaus interessante Wesen, die stark gefährdet sind. Um diese sympathischen Flattertiere vor allem Familien und Kindern noch bekannter zu machen und für den Schutz der Fledermäuse zu werben, lädt die LBV - Kreisgruppe Cham am Samstag, den 25. August zur Europäischen Fledermausnacht ins LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling ein.

 

An diesem erlebnisreichen Abend können vor allem Kinder und Erwachsene sehr viel über diese früher zu Unrecht verrufene Tiergruppe erfahren. Für die Kinder gibt es spannende Naturerfahrungsspiele, Geschichten und Bastelaktionen mit viel verstecktem Wissen über die Flattertiere und wie man Ihnen helfen kann. Sobald es dann dämmrig geworden ist versuchen wir Fledermäuse bei der Jagd zu beobachten. Mit dem Batdetektor, einem Gerät, das die Ultraschallrufe der Fledermäuse hörbar macht, gehen wir auf die Suche nach den Jägern der Nacht.

Die Fledermausnacht für große und kleine Nachtschwärmer beginnt am Samstag, den 25. August um 18.00 Uhr im LBV - Zentrum Mensch und Natur und dauert bis ca. 21.30 Uhr.

 

Der Unkostenbeitrag beträgt für Kinder 5 €, für "LBV-Kinder" 2,50 €.

Wer gerne mitmachen möchte, melde sich umgehend im LBV - Zentrum unter der Telefonnummer 09977/8227 oder per mail cham@lbv.de an.

 

 

 

LBV- Familien- Exkursion: Auge in Auge mit einem Wolf

Wie verhält man sich, wenn man einem Wolf begegnet? - Foto: Karl-Heinz Schindlatz
Wie verhält man sich, wenn man einem Wolf begegnet? - Foto: Karl-Heinz Schindlatz

 

 

Die Wälder rund um Arber und Kaitersberg beherbergen eine vielfältige Tierwelt. In den letzten Jahren werden sie wie auch der restliche Bayerische Wald immer wieder von Wölfen durchstreift. Immer wieder meinen Menschen einem Wolf begegnet zu sein. Wie verhält man sich nun richtig, sollte es tatsächlich zu so einer Begegnung kommen?

 

Unter der fachkundigen Führung von LBV-Kreisvorsitzendem Karl-Heinz Schindlatz lädt die LBV-Kreisgruppe Cham zu einer ganz besonderen Exkursion in die Wälder der Arberregion. Karl-Heinz Schindlatz ist Netzwerker für die Großen Beutegreifer Wolf, Bär und Luchs und geht bei dieser Wanderung besonders auf den uralten Bekannten des Menschen, den Wolf ein. Während der Wanderung Richtung Mooshütte und zum Kleinen Arbersee erzählt er über die neuesten Erkenntnisse im Leben und Verhalten von Meister Isegrimm. Er erklärt das richtige Verhalten bei einer Wolfsbegegnung und gibt Informationen über eine richtige Weidetierhaltung weiter.

 

Nach einer rund 2,5-stündigen Wanderung endet der fachliche Teil der Exkursion am kleinen Arbersee. Wer den Rückweg zum Auto nicht zu Fuß bewältigen möchte kann hier in die Kleine Arberseebahn einsteigen, alle anderen wandern über die Arberseestraße zu Fuß zurück.

 

Wer gerne mehr über den Wolf als Teil unseres nationalen Naturerbes erfahren möchte, für den ist diese Exkursion genau richtig. Voraussetzung für eine Teilnahme ist eine wetterfeste Wanderkleidung. Auch ein Erfrischungsgetränk im Rucksack schadet nicht.

 

Die Wanderung eignet sich für Erwachsene und Familien mit Kindern. Treffpunkt ist am kommenden Sonntag, 12. August um 14.00 Uhr am Wanderparkplatz Reißbrücke am Ende des öffentlich befahrbaren Abschnitts der von Lohberg über Sommerau führenden Arberseestraße. Der Unkostenbeitrag für die Führung beträgt für Erwachsene 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

 

Wanderausstellung KLIMA FAKTOR MENSCH

 

 

Eine hochinteressante Wanderausstellung des Bayerischen Landesamtes für Umwelt ist zurzeit in den Räumen unseres Zentrums für Mensch und Natur in Nößwartling zu sehen.

 

Die Ausstellung richtet sich an alle Interessierten und an Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse.

Mit folgenden Fragen beschäftigt sich die Ausstellung:

Hat der Klimawandel unsere Heimat schon verändert?

Was erwartet uns in Zukunft?

Was hat meine Weißwurst mit dem Klimawandel zu tun?

Können wir den CO²-Ausstoß bremsen?

 

Auf diese und viele andere Fragen gibt die Ausstellung Antworten. Sie regt aber auch zu Diskussionen an.

 

Nachfolgend Auszüge aus dem Flyer des Landesamtes für Umwelt zur Ausstellung:

 

Der Klimawandel und seine Folgen

 

Wirbelstürme, Hitzerekorde im Sommer, verheerende Fluten - weltweit ändert sich das Klima dramatisch. Welche Folgen jetzt schon in Bayern spürbar sind und wie die nahe Zukunft unserer Heimat aussehen könnte, erfährt der Besucher an vielen interaktiven Stationen.

 

Klimafreundlich im Alltag

 

Ernährung, Konsum, Energie und Mobilität - was haben diese Themen mit dem Klima zu tun? Im Alltag gibt es viele Möglichkeiten, klimafreundlich zu sein. Man kann sich mit Hilfe eines CO²-Rechners ein klimafreundliches Frühstück zusammenstellen, sich Tipps zum bewussten Einkaufen holen oder einen Blick in ein Miniatur-Klimadorf der Zukunft werfen.

 

Diese Ausstellung sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Sie kann besucht werden: Montag bis Freitag von 9.00 - 16.00 Uhr ; an Sonn- und Feiertagen von 14.00 - 17.00 Uhr!

 

 

Hörfunkbeitrag über unseren Eisvogelsteig

 

 

07.08.2018 - Unser Eisvogelsteig erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

 

Ganz aktuell hat nun auch der Bayerische Rundfunk (BR 2 Radio) einen Beitrag über unseren "Unterwasser-Klettersteig bei Cham" erstellt, der in der Sendereihe "Rücksackradio" gebracht wurde. Moderiert wurde der Betrag von Susanne Franke.

 

Der Beitrag kann ab sofort in der B2-App (www.bayern2app.de) kostenlos ein Jahr lang nachgehört werden.

 

Auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks finden Sie hierzu einen ausführlichen, absolut lesernswerten Bericht über "den Unterwasser-Klettersteig bei Cham". Klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Link: https://www.br.de/berge/klettern/klettern-chamb-eisvogelsteig-bayerischer-wald-klettersteig-rucksackradio-100.html

Wandern im Fluss! Ein besonderes Erlebnis! - Foto: Dieter Renner
Wandern im Fluss! Ein besonderes Erlebnis! - Foto: Dieter Renner

LBV lädt am 15. Juli zum Mühlenfest nach Nößwartling

 

Kunterbuntes Mühlenfestprogramm mit Kunstausstellung

 

Die LBV - Kreisgruppe Cham feiert am Sonntag, den 15. Juli im LBV - Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling ihr traditionelles Mühlenfest mit Gottesdienst im Freien und gewohnt abwechslungsreichem und spannendem Naturprogramm. Im Saal erwartet die Besucher die Kunstausstellung "TINNITUS" der jungen tschechischen Künstlerin Johana Cerna.

 

Das Mühlenfest beginnt wie gewohnt um 10.00 Uhr mit einem musikalisch von den Pfarrspatzen Arnschwang umrahmten Feldgottesdienst. Anschließend gibt es ein leckeres Mittagessen und dazu spielt wie alle Jahre die Weißenregener Blasmusik zünftig bayerisch auf.

Nach dem Mittagessen beginnt dann für Groß und Klein ein abwechslungsreiches und spannendes Nachmittagsprogramm.

Im Glasanbau bieten die Arnschwanger Imker einen Infostand. Hier finden alle Fragen rund ums Bienenvolk eine kompetente Antwort.

Im großen Saal lädt die Ausstellung "TINNITUS" der jungen tschechischen Künstlerin Johana Cerna alle Kunstinteressierten zur Betrachtung der Werke ein.

 

Erstmalig wird " zum Schutz der Igel" einen Infostand rund um das Thema Igel aufgebaut. Unser einheimischer Braunbrustigel ist in die Rote Liste bedrohter Tierarten aufgenommen worden. Unsere Igelmama und Igelbeauftragte Antje Weichmann wird den ganzen Tag für Gespräche und Fragen zur Verfügung stehen.

 

Rund um das Kinderprogramm "Stachelritter" sind auf dem LBV - Gelände Stationen aufgebaut. Zu Beginn holt sich jeder Starter gegen ein geringes Entgelt im LBV - Laden oder an der "Tankstelle" auf der Inselwiese einen Stempel mit Laufkarte, der ihm die Teilnahme erlaubt. Und dann kann's losgehen mit dem Basteln und Spielen. Sogar richtiges Aquarellmalen ist in diesem Jahr für die Kinder geboten. Günter Haslbeck, Leiter des Aquarelltreffs Cham, unterstützt in der Malwerkstatt "Ein Garten für den Stachelritter" im Vorgarten die Kinder beim Erstellen ihres eigenen Werkes.

Für die "Kleinsten" ist der Wasserspielplatz wieder eingerichtet und lädt ein zum Staudämme bauen, Kanäle anlegen und matschen. Also bitte nicht unbedingt in den schönen Sonntagskleidern zum Mühlenfest kommen. Auch die in den letzten Jahren so beliebte Schatzgräberstelle ist wieder aufgebaut und wartet auf fleißige Schatzgräber. Auf der Inselwiese ist zur Versorgung durstiger und hungriger Besucher eine "Tankstelle" eingerichtet.

Natürlich stehen auch die Wathosen für eine Abenteuertour durch den Chamb im Eisvogelsteig bereit und Floß und Kanu warten auf Kinder, die nicht wasserscheu sind.

 

Nun heißt es nur noch auf gutes Sonnenwetter hoffen und sich zusammen mit den ehrenamtlichen Helfern des LBV-Zentrums Mensch und Natur auf ein Wiedersehen am Mühlenfest zu freuen.

 

 

 

 

 

 

 

Bilder aus dem vorjährigen Mühlenfest: Besonders für Kinder werden viele Aktivitäten angeboten. - Foto: Peter Hartl
Bilder aus dem vorjährigen  Mühlenfest: Besonders für Kinder werden viele Aktivitäten angeboten. - Foto: Peter Hartl
Bei hoffentlich schönem Wetter wird für Leib und Seele der Besucher einiges geboten. - Foto: Dieter Renner
Bei hoffentlich schönem Wetter wird für Leib und Seele der Besucher einiges geboten. - Foto: Dieter Renner
Eine Floßfahrt auf der Chamb sollte man sich nicht entgehen lassen. - Foto: Dieter Renner
Eine Floßfahrt auf der Chamb sollte man sich nicht entgehen lassen. - Foto: Dieter Renner
Kunstinteressierte sollten sich die Ausstellung der tschechischen Künstlerin Johana Cerna im "Großen Saal" nicht entgehen lassen. - Foto: Johann Gruber
Kunstinteressierte sollten sich die Ausstellung der tschechischen Künstlerin Johana Cerna im "Großen Saal" nicht entgehen lassen. - Foto: Johann Gruber

Programm Mühlenfest

LBV - Mühlenfest

Sonntag, 15. Juli in Nößwartling

Von 10.00 bis 18.00 Uhr

Mit Kunstausstellung, Igelstation und einem Naturerlebnisprogramm für Groß und Klein

Ablauf:

                    · 10.00 Uhr Feldgottesdienst,

                       musikalisch gestaltet von den Pfarrspatzen Arnschwang

                    · Mittagessen mit Spezialitäten vom Grill und aus der Pfanne

                    · ab 11 Uhr spielt die Weißenregener Blasmusik

                    · nach dem Mittagessen spannendes Naturerlebnisprogramm

                       für Groß und Klein:

                                        Kinderprogramm "Stachelritter"

                                        Mühlenfestquiz

                                        Schatzsuche

                                        Floßfahren, Kanufahren

                                        Flußquerung

                                        Wasserspielplatz

                                        Glücksrad .....

                    · Kunstausstellung "TINNITUS" von Johana Cerna

                    · Honigschleudern und Verkostung mit dem

                      Imkerverein Arnschwang im Glasanbau

 

 

 

 

Mühlenfest Kinderprogramm

 

 

Kinderprogramm

Mühlenfest 2018 "Stachelritter"

 

 · Ein Garten für den Stachelritter       (Vorgarten)

· Stachelritter selbstgemacht              (Inselwiese)

· Stachelritter Lebensraum                 (Inselwiese)

· Stachelritter Leckerbissen                (Inselwiese)

· Als Stachelritter unterwegs              (Inselwiese)

· Schatzsuche                                     (Inselwiese)

· Flußquerung                                     (Inselwiese-Tierkoppel)

· Floßfahren, Kanufahren                    (Wehranlage)

· Wasserspielplatz                              (Inselwiese)

· Magische Stunde                              (Treffpunkt Weidentipi, Labyrinth)

14.30Uhr/ 15.30 Uhr/ 16.30 Uhr

 

 Kinderprogrammticket 4,50 €

 

Außerdem:

Eisvogelsteig (Infostelle) 2,00 €

Honigschleudern (Cafe)

Mühlenfestquiz - Mitmachunterlagen im LBV-Laden und an der Inselwiesen-Tankstelle

     

Tanz der Vampire

Wasserfledermaus - Foto: Thomas Stephan
Wasserfledermaus - Foto: Thomas Stephan

 

Am Sonntag Nächtliche Fledermausexkursion im LBV-Schutzgebiet

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham lädt alle Fledermausfreunde zu einer Fledermausexkursion ins LBV-Schutzgebiet Letten-Angerweiher nach Untertraubenbach. Zur nächtlichen Stunde werden die Teilnehmer dieser besonderen Naturerlebnisführung in die Welt unserer heimischen Fledermäuse entführt. Mit Hilfe des Batdetektors werden die Rufe der fliegenden Kobolde für jedermann hörbar gemacht. Die Exkursion bietet zudem die Möglichkeit, die Fledermäuse bei der Jagd zu beobachten und jede Menge Infos über die geheimnisvollen Flugakrobaten zu erfahren.

 

Treffpunkt ist am kommenden Sonntag, den 1. Juli um 21.00 Uhr an der Kirche in Untertraubenbach. Unkostenbeitrag: 4€/Erwachsene, 1 € Kinder/ LBV Mitglieder frei

 

 

KreativMühle im LBV-Zentrum: „Strings and Things – Magische Marionetten“

Fadenmarionette, wie sie beim Workshop hergestellt werden kann - Foto: Saltamontes Puppet Theater
Fadenmarionette, wie sie beim Workshop hergestellt werden kann - Foto: Saltamontes Puppet Theater

 

 

Marionettenbau mit dem Saltamontes Puppet Theater

 

Zu einem bezaubernden Workshopnachmittag sind alle Interessierten (Erwachsene, Kinder, Familien, Jugendliche, Senioren) am Sonntag, den 1. Juli ins LBV - Zentrum "Mensch und Natur" nach Nößwartling eingeladen.

Am Nachmittag von 14.00 bis 17.00 Uhr bietet das Saltamontes Puppet Theater die Möglichkeit, sich eine eigene Fadenmarionette zu bauen.

 

Kreativität und Spielfreude sind in der Welt der Marionetten zuhause. In diesem Kurs entdecken die Teilnehmer die Vielfalt der Fadenpuppen. Die Referentin Amy Weinstein unterstützt die Kursteilnehmer beim Bau ihrer eigenen Marionetten verschiedener Art und erweckt sie mit ihnen zum Leben.

 

Zum Ende des Kurses stellen die Teilnehmer ihre Eigenschöpfungen in einer kleinen Spielsequenz vor.

 

Der Kurs kostet 14 € für Nichtmitglieder und 12 € für LBV-Mitglieder. In diesem Preis ist das Material für eine einfache Marionette enthalten. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung unter 09977-8227 oder per mail unter cham@lbv.de erforderlich.

 

 

KreativMühle im LBV-Zentrum: Wildnis-Apotheke

Wenn ein paar Regeln beachtet werden, ist die Herstellung von Kräuterbalsam keine Kunst… - Foto: LBV
Wenn ein paar Regeln beachtet werden, ist die Herstellung von Kräuterbalsam keine Kunst… - Foto: LBV

 

Alte Heilmittel aus Wildkräutern für die Hausapotheke

 

Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen - so überliefert es uns zumindest eine alte Volksweisheit. Gibt es tatsächlich in unserer direkten Umgebung Pflanzen, aus denen wir uns für kleinere Wehwehchen einfache Heilmittel selbst herstellen können? In der Volksheilkunde sind eine Reihe von traditionellen Anwendungen und Herstellungen bekannt. Die KreativMühle Wildnisapotheke lädt am kommenden Sonntag, den 24. Juni von 14.00 bis 16.00 Uhr zu einem einfachen Workshop mit Kennenlernen einiger Wildkräuter und ihrer Verarbeitung zu Heilöl, Tinktur oder Balsam. Die beiden Referenten des Nachmittags, Anton Weidner, Apotheker und Monika Kerner, Kräuterpädagogin zeigen die Herstellungsschritte und stellen die einzelnen Pflanzen mit ihren Bestimmungsmerkmalen vor.

 

Wer gerne an dieser Kreativmühle teilnehmen möchte, kann sich unter der Tel. Nr. 09977/8227 oder der e-mail cham@lbv.de im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling anmelden.

Die Kursgebühr beträgt 4 €, für LBV-Mitglieder 1 €.

 

 

Sommerferien-Zeltlager "Camp de Luchs" im LBV-Zentrum

 

 

Die Naturschutzjugend im LBV veranstaltet in den Sommerferien ein Zeltlager für Jugendliche im Bayerischen Wald und es gibt noch freie Plätze.

 

Beim ehrenamtlichen Betreuerteam der Naturschutzjugend laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, denn bald ist es so weit: Am 12. August startet das Sommercamp am LBV-Zentrum "Mensch und Natur" in Arnschwang im Bayerwald!

 

Konsumgeilheit, Überfluss und Wegwerfkultur sind nicht so deins? Du findest Naturschutz und Schutzgebiete spannend? Dann werde Teil des Camps de Luchs: Am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald dreht sich eine Woche alles um das Thema Großschutzgebiete. Außerdem schlängelt Ihr euch durchs Unterholz - bei Tag und Nacht - werdet handwerklich aktiv beim Bau einer Outdoorsauna, erlebt gemütliche Lagerfeuerabende und begebt euch bei einer Exkursion im Nationalpark auf die Spuren eines Bewohners des Bayerischen Waldes - dem Luchs.

 

Bei spannenden Workshops und Ausflügen werdet Ihr erfahren, was einen Nationalpark von anderen Schutzgebieten unterscheidet und welche Arten er beherbergt und wie diese erforscht werden. Außerdem erlebt Ihr bei Planspielen welche Konfliktpotentiale ein Großschutzgebiet mit sich bringt. Und natürlich steht auch praktischer Naturschutz auf dem Programm, indem ihr das LBV-Umweltzentrum bei ihren Pflegeinsätzen unterstützt und ein Insektenhotel baut. Und wie immer hat der Arbeitskreis "Camp" Kreativ-Angebote und eine gemeinsame Kochaktion mit euch geplant!

 

Bei so viel Programm kommen trotzdem die Freizeit und das Zeltlagerleben mit langen Lagerfeuerabenden nicht zu kurz! Mit viel Spaß und Action soll aus dem bunt zusammengemischten Haufen Jugendlicher aus ganz Bayern eine feste Gemeinschaft entstehen, in der sich neue Freundschaften bilden und alte weiterentwickeln können.

 

Wer noch auf der Suche nach einem Highlight für den Sommer ist und nun Lust bekommen hat, kann sich im Internet unter www.naju-bayern.de bis zum 15.07.2018 anmelden.

 

Seid gespannt, let's go wild!

 

Hier nochmal alle Infos auf einen Blick:


Was?             NAJU-Sommercamp "Camp De Luchs"

Wann?          12. - 18.08.2017

Wo?              LBV-Zentrum Arnschwang

Für wen?      alle zwischen 14-20 Jahren

Kosten:        129,-€ (119,-€ für LBV-Mitglieder)

 

Für Rückfragen:

Inken Dirks (Jugendbildungsreferentin)

E-Mail: inken.dirks@lbv.de;

Tel. 09174 / 47757654

Naturschutzjugend im LBV, Eisvogelweg 1, 91161 Hilpoltstein

 

 

Naturschutzforschung „hautnah erleben“

 


Der Landesbund für Vogelschutz lädt ein:

 

Naturschutzforschung ist für viele Menschen oftmals eine abstrakte Angelegenheit. Wie stellt man fest, dass Tierarten abnehmen oder zunehmen?! Unter dem Dach der drei deutschen Vogelwarten und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten beteiligt sich die Kreisgruppe Cham des LBV an einem bundesweiten Forschungsvorhaben, dass der Überwachung der Vogelbestände dient. Unter dem Namen "Integriertes Monitoring von Singvogelpopulationen" werden in einem festgelegten Lebensraum mit deutschlandweit standardisierten Methoden Vögel über mindestens 5 Jahre hinweg gefangen und beringt. Die Ergebnisse von Fang, Wiederfang sowie Zugverhalten bieten dann einen Einblick in das Geschehen innerhalb der im Gebiet anwesenden Vogelarten. Wissen, dass Voraussetzung für wirksame Schutzmaßnahmen ist.

 

Wer also Vögel mal hautnah und live erleben möchte, ist am Samstag, den 16.06.2018, um 8 Uhr Morgens ganz herzlich ins LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling bei Arnschwang eingeladen. Referent ist Markus Schmidberger. Er koordiniert das Forschungsprojekt beim LBV.

 

 

 

 

 

Die Singvögel werden in extra aufgestellten hohen Netzen gefangen, .......... - Foto: LBV
Die Singvögel werden in extra aufgestellten hohen Netzen gefangen, .......... - Foto: LBV
....... beringt und anschließend wieder in die Freiheit entlassen. - Foto: LBV
....... beringt und anschließend wieder in die Freiheit entlassen. - Foto: LBV

Falsche Tierliebe schadet Jungvögeln

 

Finger weg von scheinbar hilflosen Ästlingen - Täuschender Eindruck: Jungvögel brauchen keine Hilfe - Katzen im Haus lassen

 

Zahlreiche Anfragen von besorgten Tierfreunden erreichen derzeit täglich die LBV-Kreisgruppe Cham, wie sie scheinbar verlassenen jungen Vögeln helfen sollen. Der LBV rät: Finger weg! Hilflos wirkendende Jungvögel aufzunehmen ist falsch verstandene Tierliebe. Es schadet den Tieren sogar mehr, als dass es ihnen hilft. Der LBV rät allen Vogelfreunden, die so genannten Ästlinge einfach sitzen zu lassen. Katzenbesitzer, die Jungvögel im Garten haben, sollen ihre Stubentiger wenn möglich für einige Tage im Haus behalten. Weitere hilfreiche Tipps und ein kostenloses Faltblatt bietet der LBV unter www.lbv.de/vogel-gefunden.

 

Bei vielen heimischen Vogelarten läuft derzeit die so genannte Ästlingsphase der Jungen. In diesem Zeitraum sind die Jungvögel noch nicht voll flugfähig hüpfen aber bereits außerhalb des Nests herum. Viele Tierfreunde glauben, rufende Jungvögel seien aus dem Nest gefallen und hilflos und müssten in menschliche Obhut genommen werden. Das ist aber ein folgenschwerer Irrtum. Die jungen Amseln, Meisen und Sperlinge sind in den meisten Fällen besser dort aufgehoben, wo sie gefunden wurden. Tatsächliche Hilfe benötigen befiederte Jungvögel nur, wenn nach zwei bis drei Stunden immer noch keine Altvögel in ihrer Nähe zu sehen sind oder sie deutlich verletzt sind. Ein kurz aufgenommener Jungvogel kann ohne Probleme bei Gefahr durch Katzen oder Verkehr wieder zurück in eine Astgabel am Fundort gesetzt werden. Den Vogel an einen sicheren Platz (Hecke, Baum, dichten Unterwuchs) in der unmittelbaren Umgebung (10 - 20 m) zu setzen kann eine kurzfristige Hilfe sein.Es ist nicht wie bei Säugetieren, Vogeleltern nehmen ihre Brut nach einer kurzen Berührung durch den Menschen wieder an.

Die LBV-Kreisgruppe Cham stellt klar: Jungvögel sind Wildtiere, ihnen darf nur im echten Notfall geholfen werden. Ansonsten ist dies ein Verstoß gegen das Naturschutzgesetz. Als Haustiere sind sie keinesfalls geeignet und die Chance für eine erfolgreiche Aufzucht in menschlicher Obhut ist sehr gering. Wer Hauskatzen besitzt und trotzdem Vogelkinder in seinem Garten haben will, sollte seinen Stubentiger für ein paar Tage zumindest morgens und abends im Haus halten. "Die beste Vogelhilfe ist jedoch ein naturnaher Garten mit abwechslungsreichen, einheimischen Pflanzen, wo sich die Vögel sicher verstecken können."

 

Bei Problemfällen kann man sich gerne an das LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling unter der Telefonnummer 09977-8227 wenden.

 

 

Ferienprogramm: Schottisches Mittelalterlager für Kinder im LBV – Zentrum

 

Wie wurde im Mittelalter gekocht, gelebt, gespielt, gekämpft? Von Freitag, 25. Mai bis Sonntag, 27.Mai können Kinder ein Wochenende lang ins Mittelalterleben eintauchen.

 

Dazu verwandelt sich die Inselwiese des LBV-Zentrums Mensch und Natur in Nößwartling in ein schottisches Mittelalterlager. Bunte Zelte mit allerhand Gerät, Wimpeln, Waffen und Kochstelle weisen den Weg vorbei am Wasserrad und übers Wehr. Der Mittelalterverein ALBARYA lagert in diesen Tagen in der herrlichen Umgebung des LBV-Zentrums und bietet mit seinem Ferienangebot für Kinder von 8 bis 13 Jahren einen spannenden Einblick ins Mittelalterleben und die schottische Kultur samt Highlandgames und allem möglichen Handwerk. Für die angemeldeten kleinen Mittelalterfans bedeutet das von Freitagmittag 13.00 Uhr bis Sonntagmittag 12 Uhr spielen, kochen, handwerken, Feuer machen und vieles mehr in einem richtigen Mittelalterlager! An den Abenden krönen ein knisterndes Lagerfeuer mit Geschichten und Musik und eine spannende Wanderung durch die Nacht die erlebnisreichen Tage. Am Sonntag ab 11 Uhr besteht auch für die abholenden Eltern die Möglichkeit, noch ein bisschen Mittelalterlagerluft zu schnuppern und Kindern und Veranstaltern ein wenig über die Schulter zu schauen.

Wer gerne mitmachen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 09977/8227 oder per mail unter cham@lbv.de noch kurzfristig anmelden. Der Unkostenbeitrag beträgt für LBV-Mitglieder 45€, für alle anderen 65 €. In diesem Betrag sind alle Kosten für Verpflegung und Materialien für die kompletten 3 Tage enthalten.

 

 

Foto: LBV
Foto: LBV
Foto: LBV
Foto: LBV
Foto: LBV
Foto: LBV
Foto: LBV
Foto: LBV

Wanderung am „Grünen Band“ – Artenvielfalt im Grenzgebiet Bayern-Tschechien

 

 

Am nächsten Donnerstag, Christi Himmelfahrt, lädt die Kreisgruppe Cham des LBV alle Naturinteressierten zu einer mehrstündigen Wanderung in die Hochlagen des Bayerischen Waldes. Diese Grenzregion bietet für viele hochbedrohte Arten wie Luchs, Auerhuhn und Weißrückenspecht einen wichtigen Lebensraum. Arten, die an den Hochlagenwald besonders angepasst sind und die hier mit der Anwesenheit so mancher Wanderer zurechtkommen müssen. Genau mit dieser Problematik werden sich die Exkursionsteilnehmer auch auseinandersetzen.

 

Der Leiter der Exkursion, LBV-Kreisvorsitzender Karl-Heinz Schindlatz wird mit der Besuchergruppe auf ausgewiesenen Wanderwegen zu den auch von den Auerhühnern genutzten Hochlagengebieten aufsteigen und dabei den Lebensraum vorstellen und über Schutzbemühungen und Bestandsentwicklung dieses beeindruckenden Vogels in der Osserregion informieren. Beispielhaft wird den Teilnehmern das richtige Verhalten im Auerhahnschutzgebiet vorgeführt.

 

Spannend wird es sein, wenn die Spuren anderer Tierarten entdeckt werden. So sollte bei den Exkursionsteilnehmern ein Fernglas im Rucksack nicht fehlen.

 

Treffpunkt und Beginn der Wanderung ist am Donnerstag, 10.Mai um 9.00 Uhr am Wanderparkplatz Helmhof bei Rittsteig. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind erforderlich, das Mitnehmen einer Brotzeit ratsam, da für die Wanderung ca. 4 Stunden eingeplant sind. Der Unkostenbeitrag beträgt für Erwachsene 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

 

Sowohl der Dreizehenspecht ....... - Foto: Dieter Renner
Sowohl der Dreizehenspecht ....... - Foto: Dieter Renner
.... als auch der Weißrückenspecht haben im Exkursionsgebiet ihren Lebensraum. - Foto: Dr. Christoph Moning
.... als auch der Weißrückenspecht haben im Exkursionsgebiet ihren Lebensraum. - Foto: Dr. Christoph Moning

Bund Naturschutz, LBV und Aktionsbündnis auf Exkursion ins Regental bei Grafenwiesen

 

Der Bund Naturschutz (BN), Kreisgruppe Cham, veranstaltet zusammen mit dem Aktionsbündnis für den Erhalt des Weißen-Regen-Tals und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) am Sonntag, den 29. April um 14 Uhr eine Exkursion ins Regental bei Grafenwiesen. Dieses Tal ist durch Planungen zur Verlegung der Staatsstraße 2140 betroffen. Gemeinsam werden die Schönheiten des Talraumes am Thürnhofer Bach erkundet und ein vom BN neu erworbener Auwald mit Kiesweiher besichtigt.

 

Treffpunkt ist die Regenbrücke Grafenwiesen am Abzweig nach Voggendorf. Die Dauer der Veranstaltung beträgt ca. zwei Stunden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

 

 

Die Farben Marokkos

Aquarell von Günter Haslbeck
Aquarell von Günter Haslbeck

 

 

Aquarellausstellung von Günter Haslbeck und Reisebericht von Monika Diefenbach

 

Das LBV-Zentrum Mensch und Natur lädt am Sonntag, 6. Mai um 14.00 Uhr alle Kunstinteressierten zur Eröffnung der Aquarellausstellung "Die Farben Marokkos " ein.

 

21 großformatige, farbintensive Bilder erwarten die Besucher.

 

Mehrere Marokkoreisen durch orientalische Städte, Dörfer und wilde Gebirge bis hinein in die Sahara inspirierten den Chamer Künstler Günter Haslbeck zu seinen Aquarellen.

Besondere Erwähnung findet bei dieser Gelegenheit das Projekt "Sahara-Kunstkasterl", das der Künstler vor Ort in diesem nordafrikanischen Land initiiert hat.

 

Ab 16.00 Uhr können sich die Besucher im Lichtbildervortag "Von Marrakesch in die Sahara" auf eine Bilderreise in das Sehnsuchtsland Marokko mitnehmen lassen.

Das quirlige Treiben auf dem Djemal el Fna in Marrakesch, die faszinierende Bergwelt des Atlas und die gigantische Dünenlandschaft der Sahara prägen das Bild dieses Landes.

Monika Diefenbach, eine ausgewiesene Kennerin Marokkos erzählt über das märchenhafte Land, die Menschen und die Natur und gibt auch konkrete Tipps für Reisen in das Land. Die Fotografien stammen von Günter Haslbeck .

Die Eröffnung der Ausstellung findet im großen Vortragsraum des LBV-Zentrums Mensch und Natur, Nößwartling 12, 93473 Arnschwang statt.

 

 

Weiterhin kann die Ausstellung vom 6. bis 27. Mai während der Öffnungszeiten des LBV-Zentrums von Montag bis Freitag von 9.00 - 16.00 Uhr und auch an Sonntagen und Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr besucht werden.

 

Ein weiteres Aquarell des Künstlers
Ein weiteres Aquarell des Künstlers

Akrobaten und Jäger der Lüfte

Blaugrüne Mosaikjungfer im Jagdflug - Foto: Klaus Sturm
Blaugrüne Mosaikjungfer im Jagdflug - Foto: Klaus Sturm

 

 

Vom wundersamen Lebenszyklus der Libellen


Die LBV-Kreisgruppe Cham lädt ein

 

Einst wurden sie aus Unwissenheit als "Augenstecher", "Teufelsnadel" oder "Pferdetod" bezeichnet. Heute wissen wir: Libellen sind absolut harmlos und können weder stechen noch vergiften. Im Gegenteil, sie zeigen uns intakte Strukturen in unserer unmittelbaren Nähe an und fressen in ihrem Leben als Fluginsekt Hunderte anderer Insekten. Als Larve leben diese erstaunlichen Insekten bis zu drei Jahre unter Wasser, als fertig entwickelte Libelle nur einige Wochen an Land und in der Luft. Als unscheinbar gefärbte Larve bewegen sie sich nur extrem langsam am Grund von Gewässern, damit sie keinem Fressfeind auffallen. Als farbenprächtige Libelle schwirren sie akrobatisch und mit hoher Geschwindigkeit durch die Luft und vertreiben sogar Vögel aus ihrem Luftraum. Libellen nutzen ihre Flugkunst zur Revierverteidigung, Partnerfindung und Paarung.

 

Der Referent des Abends, Ralph Sturm ist begeisterter Naturfotograf. In seinem Vortrag zeigt er den gesamten Lebenszyklus der Libellen, vom Ei bis zum fertigen Fluginsekt und damit ein unheimlich breites, teils unglaubliches Spektrum an Anpassung und Lebensweisen.

Trotzdem setzen sich die Tiere vielen Gefahren aus und müssen auch gegen ihre natürlichen Feinde und Konkurrenten bestehen. Wie so oft spielt auch der Mensch eine wesentliche Rolle im Werden und Vergehen der Libellen.

 

Die Besucher können sich auf hochprofessionelle Fotos in bestechender Schönheit freuen!

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham freut sich sehr, dass sie den exzellenten Referenten Ralph Sturm auch in diesem Jahr für einen Vortrag gewinnen konnte und lädt zu dieser Veranstaltung am Freitag, den 13. April um 19.30 Uhr ins LBV-Zentrum Mensch und Natur nach Nößwartling. Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

 

LBV-Vortrag: Das Liebesleben der Spinnen

Die Wespen- oder Zebraspinne gehört zu den Spinnenarten, bei denen die Männchen die Paarung oft mit dem Leben bezahlen. Warum das so ist und warum die Evolution oft unglaubliche Wege geht ist Teil dieses Vortrags. Ein Vortrag der nicht für schwache Männer geeignet ist. Foto: Ingrid Altmann
Die Wespen- oder Zebraspinne gehört zu den Spinnenarten, bei denen die Männchen die Paarung oft mit dem Leben bezahlen. Warum das so ist und warum die Evolution oft unglaubliche Wege geht ist Teil dieses Vortrags. Ein Vortrag der nicht für schwache Männer geeignet ist. Foto: Ingrid Altmann

 

 

Auf dem Weg zur Paarung überwinden Spinnenmännchen allerhand Hürden. Sie müssen sich den Weibchen als gute Paarungspartner präsentieren und sich ihre eigene Vaterschaft sichern. Balztänze, Brautgeschenke, Keuschheitsgürtel, oder gar der eigene Tod zur Vaterschaftssicherung - all dies lässt sich in der bizarren Welt der Spinnen finden.

Die Referentin des Abends, Dipl. Biologin Katrin Kunz widmet sich dieser Tierklasse, die doch bei so vielen Menschen Furcht auslöst in einem spannenden Vortrag.

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham lädt alle LBV-Mitglieder und Naturfreunde sehr herzlich zu diesem Abend über das Liebesleben der Spinnen ein.

Die Veranstaltung findet am nächsten Freitag, den 16. März um 19.30 Uhr im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling statt. Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

Schon einmal ein paar Bilder für einen kleinen Vorgeschmack auf den Vortrag:

Faszinierende Wesen: Spinne von unten - Foto: Dieter Renner
Faszinierende Wesen: Spinne von unten - Foto: Dieter Renner
Spinne mit Beute - Foto: Dieter Renner
Spinne mit Beute - Foto: Dieter Renner
Spinne von der Seite - Foto: Dieter Renner
Spinne von der Seite - Foto: Dieter Renner
Spinne mit perfekter Tarnung - Foto: Dieter Renner
Spinne mit perfekter Tarnung - Foto: Dieter Renner

Bärengeschichten aus dem Bayerischen Wald

Foto: Dr. Hans Aschenbrenner
Foto: Dr. Hans Aschenbrenner


Von Perlenfischern und Pechschabern - das aufwändige Leben des Adels und von Berufen, die es nicht mehr gibt.

 

Den Adeligen gehörte noch in der Neuzeit die Macht, sie hatten riesige Ländereien, sie pflegten gutes Essen, Tanz und Musik und vor allem die Jagd. Ihre Untertanen mussten für sie arbeiten und für ihren aufwändigen Lebensstil sorgen. So war es auch im Bayerischen Wald.

Im 17. und 18. Jahrhundert erreichte die höfische Jagdkultur einen Höhepunkt. Die Jagd diente als Zeitvertreib und als Vergnügen der aristokratischen Gesellschaft. Hans Aschenbrenner schildert die Jagd, die bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts ein Vorrecht der Adeligen und der hohen Beamten war, er erzählt von den Tieren, die es damals gab, von Bärenjagden auf dem Arber, dem Osser und Kaitersberg und von den aufwändigen Jagden der bayerischen Herzöge, bei denen über 30 Berufsgruppen zur Begleitung gehörten. Die bürgerliche Revolution von 1848 beendete die Feudalherrschaft. Jetzt änderte sich das Recht zu Gunsten aller Bürger.

Damals, also um 1800, musste der Wald nahezu alles liefern, was der Mensch zum täglichen Leben brauchte. Man nennt diese Zeit auch das "Hölzerne Zeitalter". Häusliche Gegenstände und Kleidung wurden selbst gemacht oder Häuselleut verdienten sich mit Holzschuhen, Rechen, Schaufeln, Körben ein Zubrot. Neben Köhlern, Pechschabern, Aschenbrenner, Wiedendrehern und Perlenfischern gab es auch ausgefallene Berufe wie Ameisler, Vogelfänger und Hodernsausammler. Als Floß- und Triftknechte verdienten sich viele Menschen ihren Lebensunterhalt. Waldarbeiter, Glasmacher, Steinhauer, Knechte und Dirnen waren die häufigsten Berufe bei uns im Wald.

 

In seiner unvergleichlichen Art erzählt Dr. Hans Aschenbrenner, belegt mit vielerlei Fotomaterial, vom Leben in alten Zeiten bei uns im Wald. Die LBV-Kreisgruppe Cham lädt sehr herzlich zu diesem besonders heimatkundlich äußerst spannenden Vortrag ein.

 

Die Veranstaltung findet am nächsten Freitag, den 02. März um 19.30 Uhr im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling statt. Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

Der Luchs in Ostbayern

Der Luchs soll in seiner alten Heimat langfristig wieder sesshaft werden.- Foto: Karl-Heinz Schindlatz
Der Luchs soll in seiner alten Heimat langfristig wieder sesshaft werden.- Foto: Karl-Heinz Schindlatz

 

 

Die neuesten Fakten zur Bestandssituation

 

Vor mittlerweile drei Jahren wurden die abgetrennten Vorderläufe von Leonie und Leon gefunden, ein Höhepunkt der illegalen Wilderei im Bayerischen Wald. Wie geht es unseren Luchsen im Bayerischen Wald jetzt? Der Referent Markus Schwaiger vom Luchsprojekt Bayern (Umweltministerium Bayern und WWF) berichtet kompetent aus erste Hand über die aktuellen Ergebnisse des Luchs- Fotofallenmonitorings und bringt die neuesten Fakten über unsere einzige heimische Großkatzenart.

Durch menschliche Verfolgung wurde der Luchs im 19. Jahrhundert bei uns ausgerottet. Nach seiner Rückkehr droht ihm nun 150 Jahre später erneut das gleiche Schicksal. Schaffen wir es gemeinsam, diese Tragödie im Artenschutz umzukehren?

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham lädt alle LBV-Mitglieder und Naturfreunde sehr herzlich zu dieser Informationsveranstaltung über den Luchs ein, besonders auch in der Jagd engagierte Personen, die mit der Thematik befasst sind.

Die Veranstaltung findet am nächsten Freitag, den 23. Februar um 19.30 Uhr im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling statt. Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

 

Nisthilfen für den Vogel des Jahres

Er ist ein Kulturfolger und nimmt gerne Nisthilfen an: der Star - Foto: Dieter Renner
Er ist ein Kulturfolger und nimmt gerne Nisthilfen an: der Star - Foto: Dieter Renner

 

LBV bittet: Jetzt Wohnungen für den Star aufhängen!

 

Wie sich jeder mit einem Nistkasten den Vogel des Jahres in den Garten holen kann

 

Erste Stare singen bereits und sind aus dem Winterquartier zurück Die ersten bayerischen Stare singen schon und sind zurück aus ihren Winterquartieren im Mittelmeerraum. Der Vogel des Jahres 2018 beginnt nun mit seiner alljährlichen Wohnungssuche. Da die natürlichen Brutplätze, zum Beispiel Spechthöhlen in großen Waldbäumen, immer seltener werden, wurde er zum klassischen Kulturfolger und zog in den Siedlungsraum. Dort hat er sich seiner Umgebung angepasst und nutzt Nistkästen in Gärten und Parks oder Hohlräume an Dächern und Fassaden. Doch auch hier droht ihm der Verlust des Lebensraums durch Bauvorhaben, Sanierungen oder Verkehrssicherungsmaßnahmen. Deshalb ist zur beginnenden Rückkehr der Zugvögel genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um Starennistkästen aufzuhängen und sich so den Vogel des Jahres in den Garten zu holen, informiert die LBV-Kreisgruppe Cham.

 

Da es immer weniger natürliche Nisthöhlen für den Star gibt, können Gartenbesitzer dem schillernden Stimmenimitator jetzt ein neues Zuhause bieten. Erhältlich sind Starnistkästen im gutsortierten Fachhandel. Die Staren-Wohnung ist etwas größer als ein Meisenkasten, benötigt ein Einflugloch von 45 Millimetern Durchmesser und sollte keine Sitzstange am Einflugloch besitzen. Eine Sitzstange erleichtert seinen Feinden in die Nisthöhle zu gelangen. Gerne nutzt der talentierte Sänger das Dach seines Hauses auch als eine Künstlerbühne. Wer genügend Platz hat, bringt am besten gleich mehrere Starenkästen in Abständen von ein paar Metern nebeneinander an, denn der amselgroße Singvogel besitzt kein eigentliches Revier, sondern verteidigt lediglich die nähere Nestumgebung.

Hat der Vogel des Jahres einen geeigneten Nistplatz gefunden, beginnt er je nach Witterung ab Februar mit dem Nestbau. Ab März legt das Weibchen bis zu acht hellgrüne bis hellblaue Eier. Nach knapp zwei Woche schlüpfen die Küken. Wer gerne selbst Hand für den Star anlegen möchte, der greift einfach zu Hammer und Säge und baut den Starenkasten selbst. Eine Anleitung und Tipps zur Platzwahl bietet der LBV unter www.lbv.de/star. Dort kann bald auch jeder über eine Webcam den Vogel des Jahres bei der Brut und Aufzucht beobachten.

 

 

Damit möglichst viele Exemplare aus so einem Starenzug bei uns bleiben, benötigen sie Nisthilfen. - Foto: Dieter Renner
Damit möglichst viele Exemplare aus so einem Starenzug bei uns bleiben, benötigen sie Nisthilfen. - Foto: Dieter Renner

Nationalparks in der Wüste Algeriens – Eine Reise von Tamanrasset nach Djanet

Im Tadrart - Foto: Dr. Zielonkowski
Im Tadrart - Foto: Dr. Zielonkowski

 

 

Am nächsten Freitag lädt das LBV-Zentrum Mensch und Natur alle Reisefreudigen und Sonnenhungrigen ein zu einer Reise auf den nordafrikanischen Kontinent.

Unser Reiseberichterstatter ist Dr. Wolfgang Zielonkowski, Dipl.-Biologe und ehem. Direktor der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege in Laufen und außerdem ein hervorragender Fotograf. Seinen Altersruhesitz hat er im Landkreis Cham in Hohenwarth aufgeschlagen.

Er nimmt uns mit auf eine Reise, die ca. 2000 km südlich von Algier in das Zentrum der Sahara nach Tamanrasset, der südlichsten Oase Algeriens führt.

Von dort aus erkunden wir die grandiose, 60 Millionen Jahre alte Vulkanlandschaft des Hoggargebirges, besteigen den 2900 m hohen Assekrem und besuchen die Eremitage des "Pere de Foucauld". Nordwärts führt der Weg zum Doppelkrater Ouksem und in die vielgestaltigen Granitformationen des Teffedest-Gebirges. Durch die weite, endlose Amadror-Ebene erreichen wir die Dünen des Erg Tihoudaine mit einer Häufung neolithischer Spuren. Dann sehen wir Granitstelen eines erst vor wenigen Jahren entdeckten, prähistorischen Kultplatzes (älter als Stonehenge) in der Afara-Ebene.

Weiter geht es in die kambrischen Sandsteinformationen des Tassili N'Ajjer, die nicht nur beeindruckende, großartige Verwitterungsformen bilden, sondern auch der Welt größte, als UNESCO-Weltkulturerbe ausgewiesene, Freilichtgalerie beherbergen. Tausende Jahre alte Felsmalereien und -gravuren beeindrucken in lebendigen Farben und Formen. Immer wieder treffen wir auf Besonderheiten aus früheren, niederschlagsreicheren Perioden und bestens angepasste Wüstenpflanzen.

 

Sowohl das Hoggargebirge als auch das Tassiligebirge sind ausgewiesene Nationalparke. Wir erkunden einige tief eingeschnittene Queds (Wadis) und Gueltas, deren Grundwasserströme üppiges Pflanzenwachstum und Leben in den Oasen erlauben. In der Oase Iherir staunen wir über die vielen über 15 km langen Gueltas (Wasserbecken), wo 1924 das letzte Krokodil erlegt wurde.

Über ein Nationaldenkmal mit ältesten Gravuren (Rinder, Giraffen, Gazellen, Rhinos, Strauße usw.) erreichen wir die großen Stern-Dünen des Erg d'Admer. Von Djanet aus, wo nochmals die Vorräte aufgefüllt werden, geht es nach Südosten in die großartigen roten Felsen- und Dünenlandschaften des Tadrart. Wenn es lokal vor einigen Wochen geregnet hat können wir die frischgrün aufblühende "Achebflora" der Wüste studieren. Auch hier begegnen wir bestens erhaltenen Felsmalereien aus unterschiedlichen Zeitperioden und beeindruckenden Felsbildungen.

 

Nach einigen Übernachtungen in den Dünen, im "Hotel Tausend Sterne", gelangen wir wieder zurück zur Oase Djanet. Von dort treten wir nach einigen tausend Kilometer Pistenfahrt den Rückflug über Algier und Paris nach München an.

 

Die Besucher dürfen sich auf einen spannenden Reisebericht freuen, der Morphologie, Geologie, Biologie, Botanik und Historie der Zentralsahara näherbringt.


Der Vortrag mit hinreißenden Fotos beginnt am Freitag, den 9.Februar um 19.30 Uhr im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling.

Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 €, für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

 

Blick von Assekrem - Foto: Dr. Zielonkowski
Blick von Assekrem - Foto: Dr. Zielonkowski
Sahara-Zypresse - Foto: Dr. Zielonkowski
Sahara-Zypresse - Foto: Dr. Zielonkowski

Schottischer Tag im LBV-Zentrum

Bilderschau über Schottland, traditionelle Live-Musik, Second-Hand-markt und vieles weitere….

Schottland im LBV-Zentrum! - Foto Martina Vogl
Schottland im LBV-Zentrum! - Foto Martina Vogl

 

01.01.2018 - Zu einem Thementag über Schottland lädt der schottisch-bayerische Verein Albarya am kommenden Samstag ins LBV-Zentrum Mensch und Natur nach Nößwartling ein.

 

Den Beginn macht ländertypische schottische Livemusik, dazu gibt es leckeren Kuchen, Kaffee und Getränke (das Whisky-Tasting findet allerdings erst zu späterer Stunde statt!)

Ab 17.00 Uhr erwartet die Besucher dann eine Bilderschau mit Reiseberichten über Schottland.

Daneben ist an verschiedenen kleinen Ständen ein Second-Hand-Markt aufgebaut, wie er in Schottland überall anzutreffen ist. Hier gibt es ein bunt gemischtes Sortiment, ebenso wie den ein oder anderen Handwerksstand mit Selbstgefertigtem wie zum Beispiel brettchengemachten Bordüren in mittelalterlicher Technik oder Gebrauchsgegenstände aus Holz und vieles mehr.

Ergänzt wird das Programm durch eine kleine Tombola, bei der tolle Gutscheine zu gewinnen sind. Die Ziehung der Gewinner ist gegen 20.00 Uhr.

An diesem Nachmittag besteht auch die Möglichkeit, sich über das mittelalterliche Schottenlager zu informieren, das Ende Mai seine Zelte im LBV-Zentrum aufschlägt und an dem Kinder von 8 bis 13 Jahren gerne teilnehmen dürfen. Anmelden kann man sich im LBV-Zentrum unter cham@lbv.de oder per Telefon unter 09977-8227.

Wer neugierig geworden ist, vielleicht selbst eine Reise nach Schottland plant oder sich von der ganz besonderen Atmosphäre dieses Ländertages begeistern lassen möchte ist herzlich zu einem Besuch eingeladen.

Zur Unkostendeckung wird ein Beitrag von 5 € pro Erwachsenem erhoben, Kinder sind herzlich eingeladen und kostenfrei.

Der schottische Tag, der eher ein schottischer Nachmittag und Abend ist, beginnt um 14 Uhr am kommenden Samstag, 03. Februar im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling.

 

 

Vorhang auf für das Saltamontes Puppet Theater

LBV - Ferienprogramm für Kinder: Die kleine Raupe Immertanz

 

 

Zu einem bezaubernden Theaternachmittag sind alle Kinder und sonstigen Puppentheaterfreunde am Freitag, den 16. Februar ins LBV - Zentrum "Mensch und Natur" nach Nößwartling eingeladen.

 

Am Nachmittag um 15.00 Uhr beginnt die Vorstellung das Saltamontes Puppet Theater mit dem Stück "Die kleine Raupe Immertanz".

 

Jedes Kind ist schon der Raupe Nimmersatt begegnet Aber wer hat schon von der kleinen Raupe Immertanz gehört? Sie ist eine nette, kleine, grüne Raupe mit ein paar gelben Streifen und roten Punkten auf dem Rücken und wohnt in einem besonders schmackhaften Blätterhaus. Da hätte sie wirklich sehr zufrieden sein können, wäre da nicht die Tanzschule gewesen!

Jeden Abend kann sie ganz umsonst die Musik aus der Tanzschule hören. Und weil ihr die so gut gefällt, schaut sie sich am Morgen auch noch die Tanzproben an. Und nun kann die kleine Raupe an nichts anderes mehr denken als an die wunderschöne Musik und die bezaubernden Tänze. Wie gerne würde auch sie sich graziös im Tanz bewegen....

 

Wie die Geschichte der kleinen Raupe weitergeht wird hier nicht verraten. Nur so viel: Bei diesem Theaterstück sitzen die Zuschauer nicht nur auf ihren Plätzen!

 

Zur Teilnahme an der Vorstellung ist keine Anmeldung erforderlich. Der Eintrittspreis beträgt 4,50€ pro Person, für LBV - Mitglieder 4,00€ )

 

 

Die Kleine Raupe Immertanz!
Die Kleine Raupe Immertanz!

Zur Uhubalz in den Steinbruch

Unsere größte heimische Eulenart: der Uhu - Foto Andreas Hartl
Unsere größte heimische Eulenart: der Uhu - Foto Andreas Hartl

 

 

Ein ganz besonderes Erlebnis für Eulen- und Naturfreunde bietet die Exkursion des Landesbund für Vogelschutz. Lauschen Sie mit uns, unter der fachkundigen Führung von Karl-Heinz Schindlatz , LBV-Kreisvorsitzender und Markus Schmidberger, LBV-Geschäftsstellenleiter den schaurig schönen Balzrufen unserer größten heimischen Eulenart. Das Chambtal mit seinen umliegenden Wäldern bietet dem Uhu noch Lebensraum um erfolgreich zu jagen und zu brüten. Neben dem akustischen Erlebnis gibt es natürlich auch noch viel Wissenswertes rund um Biologie und Volksglaube zu hören.

 

Treffpunkt zur Uhubalz-Exkursion ist am kommenden Samstag, den 27.01. um 17.00 Uhr an der Auffahrt zum Steinbruch Blauberg bei Raindorf. Der Unkostenbeitrag für Erwachsene beträgt 4 Euro, für Kinder 1 Euro, LBV - Mitglieder sind frei.

 

 

Mitmachen bei der LBV-Aktion „Stunde der Wintervögel“

Ein Familienerlebnis mit Forschungsergebnissen

 

Von Freitag 5. bis Sonntag 7. Januar 2018 ruft der Landesbund für Vogelschutz (LBV) zur Beteiligung an der "Stunde der Wintervögel" auf. Indem Naturfreunde einfach eine Stunde lang die Vögel vor ihrem Fenster zählen und den Naturschützern melden, erheben sie wichtige Daten zur Verbreitung der heimischen Vogelarten.

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham würde sich über eine rege Beteiligung im Landkreis sehr freuen. Je mehr mitmachen, desto besser können auch regionale Entwicklungen bei uns in Ostbayern eingeschätzt werden.

 

Und so wird gezählt: Von jeder Vogelart wird die jeweils gleichzeitig beobachtete Höchstanzahl notiert, die im Laufe einer Stunde entdeckt werden kann. Die Beobachtungen können ganz einfach im Internet unter www.stunde-der-wintervoegel.de gemeldet werden. Auch per Post (Einsendeschluss ist der 15. Januar 2018) und Telefon (kostenlose Rufnummer am 6. und 7. Januar von 10 bis 18 Uhr: 0800-115-7-115) ist die Meldung möglich.

 

 

Der Dompfaff oder Gimpel ist nicht gefährdet. So einen ganzen Trupp kann man dennoch nicht alle Tage beobachten. - Foto: Dieter Renner
Der Dompfaff oder Gimpel ist nicht gefährdet. So einen ganzen Trupp kann man dennoch nicht alle Tage beobachten. - Foto: Dieter Renner

 

Weitere Informationen zur Stunde der Wintervögel sowie eine Zählanleitung, eine Zählhilfe und verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Ergebnisse melden können, finden Sie auf der Homepage des LBV-Landesverbands. Klicken Sie hier!

Dort können Sie auch die Ergebnisse der Vorjahre einsehen. Sie finden auch eine Seite mit Steckbriefen der häufigsten Wintervögel.

 

 

 

 

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