Herzlich Willkommen bei der LBV Kreisgruppe Cham

(Foto: Mühlbauer A. und H.)
(Foto: Mühlbauer A. und H.)

Wir sind engagiert in allen Bereichen der Natur und der Umweltbildung

 

Die Kreisgruppe Cham des LBV setzt sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Wir wollen mit Sachverstand und Augenmaß den Naturschutz lokal voran bringen und dadurch ein Mit-und Nebeneinander von Mensch und Natur fördern- Verbunden mit ein breitgefächertes Angebot Umweltbildung.

 

 

Pilzevortrag Strubbelkopf und Stachelbart

 

 25.08.2016 - Nachstehend ein wichtiger Hinweis zu diesem Vortrag:

Der im LBV- Jahresprogramm-Flyer noch für den 02. September terminierte Vortrag Strubbelkopf und Stachelbart, bei dem die Referentin Elfriede Kellnhofer in das vielfältige und bisweilen kuriose Reich der Pilze unserer Region einführt und dies auch mit wunderschönen Bildern dokumentiert, wird um eine Woche auf den 9. September verschoben. Ort (LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling) und Zeit (Beginn 19:30 Uhr bleiben aber gleich.

 

 

LBV-Exkursion zu den Fledermäusen auf dem Hohen Bogen

Bechstein-Fledermaus - Foto: LBV
Bechstein-Fledermaus - Foto: LBV

 

 

20. Europäische Fledermausnacht

 

Bereits im Mittelalter haben Fledermäuse die Gemüter der Menschen erregt. Was sich damals in Unverständnis und Angst äußerte, hat sich vor allem in den letzten Jahren zu echtem Interesse an diesen faszinierenden Tieren entwickelt, was der Landesbund für Vogelschutz bei den vielen Fledermausmeldungen immer wieder erlebt.

Aufgrund intensiver Landwirtschaft und dem andauernden Verlust von Sommer- und Winterquartieren ist der Bestand alle Fledermausarten stark zurückgegangen, so dass alle Fledermäuse unter Schutz gestellt sind und teilweise bereits auf der Roten Liste stehen. Wie jeder einzelne zum Schutz der Fledermäuse mit beitragen kann, lässt sich bei folgender Veranstaltung ganz einfach erfahren:

Anlässlich der 20. Europäischen Fledermausnacht bietet die LBV -Kreisgruppe Cham auch in diesem Jahr eine Exkursion zu besonderen Fledermausplätzen. Am kommenden Sonntag, den 28. August führt Markus Schmidberger vom LBV - Zentrum Mensch und Natur die Teilnehmer auf den Hohen Bogen.

Dieser Berg bietet aufgrund seines großen zusammenhängenden Laubwaldbestandes gute Voraussetzungen für waldbewohnende Fledermausarten wie den kleinen Abendsegler oder die Bechsteinfledermaus. Hier befindet sich auch das größte Winterquartier für Fledermäuse im Landkreis Cham in einem ehemaligen Bergwerk. Im Laufe der Fledermausforschung der LBV-Kreisgruppe Cham hat sich gezeigt, dass dieser Lebensraum aber auch als Paarungs- und Schwarmplatz von den Tieren genutzt wird. Es wird also vor Ort viel Spannendes und Informatives über das Leben und den Schutz der geheimnisvollen Jäger der Nacht zu erzählen geben.

 

Die Fledermausexkursion am kommenden Sonntag ist eine kleine Bergwanderung quer durch die Laubwälder des Hohen Bogen bis hin zum Fledermauswinterquartier Asbestloch und daher nur für Familien mit größeren, wanderfreudigen Kindern geeignet. Gutes Schuhwerk ist erforderlich. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Wanderparkplatz zwischen Madersdorf und Diensthütte Hoher Bogen. Der Unkostenbeitrag ist für Erwachsene 4 Euro, für Kinder 1 Euro, LBV - Mitglieder sind kostenfrei.

 

Erdgeschichtliche Einblicke im Geotop-Steinbruch Obertrübenbach

Konrad Bierlmeier referierte über die Entstehung der verschiedenen Gesteinsschichten und erwies sich als profunder Kenner des Steinbruchs. - Foto Dieter Renner
Konrad Bierlmeier referierte über die Entstehung der verschiedenen Gesteinsschichten und erwies sich als profunder Kenner des Steinbruchs. - Foto Dieter Renner

 

18.08.2016 - Nicht die heimische Flora und Fauna war am vergangenen Sonntag das Ziel einer LBV-Exkursion, sondern die Geologie. Besichtigt wurde der Obertrübenbacher Steinbruch, der um das Jahr 2008 freigelegt wurde und nun zu wichtigsten 100 Geotopen Bayern zählt. Konrad Bierlmeier, Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde in Cham und zudem gebürtiger Obertrübenbacher, führte die nahezu 50 Teilnehmer zurück in die Kreidezeit, referierte über die Entstehung der verschiedenen Gesteinsschichten und erläuterte auch, wie es um das Jahr 1980 zur Freilegung des Steinbruchs kam und wie dadurch an dieser Stelle auch für kommende Generationen ein Blick in die Erdgeschichte möglich sein wird.

 

Ausführliche Informationen zu dieser hochinteressanten Exkursion finden Sie hier!

 

 

Gibt es in Bayern zwei verschiedene Igelarten?

Wer entdeckt den ersten Weißbrustigel in Bayern? - Bild: LBV
Wer entdeckt den ersten Weißbrustigel in Bayern? - Bild: LBV

 

 LBV-Kreisgruppe Cham bittet um Mithilfe:

 

14.08.2016 - Ein Igel, den in Bayern jeder kennt, heißt wissenschaftlich korrekt "Braunbrustigel". Wenig bekannt ist jedoch, dass es in Europa eine weitere Art gibt, den "Weißbrustigel" der von Westösterreich bis in den Nahen Osten nachgewiesen wurde. Es gibt frühere Beobachtungen, die vermuten lassen, dass Weißbrustigel auch bei uns in Ostbayern vorkommen könnten oder vorgekommen sind. Spricht der Weißbrustigel neben Tschechisch und Österreichisch vielleicht auch Bayerisch? Genaueres wissen wir darüber nicht.

 

Der LBV möchte dieser Frage nachgehen und begibt sich auf die Suche nach einer neuen Igelart in Bayern. Dazu benötigen wir jedoch die Mithilfe möglichst vieler interessierter Bürger.

Wenn Sie in Ostbayern und vor allem im Bereich der tieferen Lagen, wie in der Cham-Further Senke oder im Regental unterwegs sind und dort einen Igel sehen, der eine auffällig weiße Unterseite hat, dann könnte dies unter Umständen der vom LBV gesuchte Weißbrustigel sein.

Wie können Sie mithelfen? Fotografieren Sie den Igel aus einer Perspektive, die möglichst viel von seiner Unterseite zeigt und schicken Sie ihr Foto an: cham@lbv.de oder an igel@lbv.de

Geben Sie dabei bitte auch das Datum Ihres Fundes und einen möglichst genauen Fundort an.

Ob es ein lebendiger oder toter Igel ist, ist in beiden Fällen interessant für den LBV. Wenn Sie ein Straßenopfer fotografieren, achten Sie unbedingt darauf, sich dabei nicht selbst in Gefahr zu bringen!

Bei weiteren Fragen steht das Team vom LBV-Zentrum Mensch und Natur unter der Nummer 09977-8227 gerne zur Seite.

 

 

 

Schottische Mittelalter-Clans unterstützen die LBV-Kreisgruppe Cham

Stilgerecht übergaben die schottischen Clans den Erlös an den LBV-Vorsitzenden Karl-Heinz Schindlatz. Foto: LBV
Stilgerecht übergaben die schottischen Clans den Erlös an den LBV-Vorsitzenden Karl-Heinz Schindlatz. Foto: LBV

 

Vor einigen Wochen hat sich das Gelände rund um das LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling in ein Schottenlager von früher verwandelt. Die Mittelalter-Clans Mac Draigh und Mac Dohl luden Groß und Klein zu einem Tag Lagerleben mit Pipe, Drum, Schwert und Kilt. Der gesamte Erlös, der an diesem Tag von den Clanmitgliedern über Spenden erwirtschaftet wurde, wurde nun feierlich an den LBV in Nößwartling übergeben und soll der Naturschutzarbeit im Landkreis zu Gute kommen. LBV-Kreisvorsitzender Karl-Heinz Schindlatz bedankte sich herzlich und hieß die Schotten auch weiterhin herzlich willkommen im LBV-Zentrum.

 

 

Run auf den Eisvogelsteig

 

Vorreservierung erbeten!

Liebe Besucher des Eisvogelsteigs,

 

derzeit gibt es viele Vorreservierungen von Ferienfreizeiten und Gruppen für das Erlebnisangebot Eisvogelsteig, so dass es bei "Spontanbesuchern" zu Wartezeiten kommen kann. Rufen Sie doch einfach vor Ihrem Besuch bei uns an und erkundigen Sie sich nach den günstigsten Terminen. Wir freuen uns auf Sie!

 

Ihr LBV-Team vom LBV-Zentrum Mensch und Natur

 

 

 

LBV-Exkursion zum Geotopsteinbruch bei Roding - Obertrübenbach

Dieser ganz besondere Steinbruch erwartet die Exkursionsteilnehmer. - Foto: Susanne Deutschländer
Dieser ganz besondere Steinbruch erwartet die Exkursionsteilnehmer. - Foto: Susanne Deutschländer

 

Am Sonntag, den 14. August lädt die LBV-Kreisgruppe Cham zu einer Exkursion in einen ganz besonderen Steinbruch.

Der Steinbruch bei Obertrübenbach zählt zu den 100 schönsten Geotopen Bayerns. Dies verdankt er sicher der Tatsache, dass hier bestens zu sehen ist, wie kreidezeitliche Sedimentgesteine direkt über viel älteren Gesteinen des Grundgebirges gelagert sind. Der im Jahr 2008 wieder freigestellte klassische Aufschluss bietet die einzigartige Möglichkeit in Bayern, die Spuren des Meeresvorstoßes in der Oberkreidezeit zu studieren.

 

Nicht zuletzt wird dieser kleine, eher unscheinbar wirkende Steinbruch bereits von C.W. v. Gümbel, dem Begründer der bayer. Geologie schon im späten 19.Jahr- hundert beschrieben.

Doch nicht nur auf die Geologie wird der Referent der Exkursion, Herr Konrad Bierlmeier, Fachreferent bei der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt in Cham am Sonntag eingehen. Spannend ist auch die Botanik in und um den Steinbruch, ebenso wie die Welt der Insekten. Alles in allem erwartet die Besucher ein wunderbarer Nachmittag in der Natur mit fachlich versierter Führung.

 

Treffpunkt für die Exkursion ist am Sonntag, den 14. August um 14.00 Uhr an der Straße Untertrübenbach - Obertrübenbach, Nähe Haidhof bei Roding. Die Veranstaltung ist für alle Besucher kostenfrei!

 

 

LBV und Naturpark Oberer Bayerischer Wald stellen neue Pilz-Broschüre vor

"Wo der Strubbelkopf haust - die neue Pilzbroschüre von LBV und Naturpar Oberer Bayerischer Wald - Foto: LBV
"Wo der Strubbelkopf haust - die neue Pilzbroschüre von LBV und Naturpar Oberer Bayerischer Wald - Foto: LBV

 

 Nach den Broschüren "Wo die Höllenotter wohnt" (2011) und "Wo der Auerhahn balzt" (2013) wurde in der vergangenen Woche im LBV-Zentrum "Mensch und Natur" der neueste Bildband dieser gemeinsamen Reihe von Naturpark Oberer Bayerischer Wald und LBV-Kreisgruppe Cham vorgestellt. "Wo der Strubbelkopf haust" ist der Titel und es geht um Pilze. Die Redaktion oblag Annette Lafaire (Naturpark Oberer Bayerischer Wald) und Markus Schmidberger (LBV-Kreisgruppe Cham). Elfriede Kellnhofer nahm an der Präsentation diesmal nicht als Mitarbeiterin im Kulturamt der Stadt Furth im Wald, sondern als ausgewiesene Mycelexpertin teil. Mit Ausnahme des Titelfotos, steuerte Kellnhofer die von ihr alle selbst im Naturpark geschossenen Fotos bei und war als fachliche Mitarbeiterin an der Ausarbeitung der Texte beteiligt.

 

Weitere Informationen zur nachhaltigen Zusammenarbeit zwischen LBV-Kreisgruppe und Naturpark Oberer Bayerischer Wald und zur Präsentation der neuen Pilzbroschüre finden Sie hier!

Erfolgreiche Landschaftspfleger in der Markbachaue

Auf Tuchfühlung mit der Auerochsenherde - Foto: Naturpark Oberer Bayerischer Wald
Auf Tuchfühlung mit der Auerochsenherde - Foto: Naturpark Oberer Bayerischer Wald

 

 

An die 35 naturinteressierte Personen ließen sich vom ungünstigen Wetter nicht abschrecken und zeigten bei einer gemeinsamen Exkursion von LBV und Naturpark Oberer Bayerischer Wald ihr Interesse an dem Auerochsenbeweidungsgebiet am Markbach bei Hannesried. Hans Braun vom Naturpark Oberer Bayerischer Wald erläuterte wie es zu dem Projekt gekommen war. Zur Bewirtschaftung dieser Ökoflächen einigte man sich in Abstimmung mit den Behörden, dem LBV und dem Naturpark auf eine Ganzjahresbeweidung mit Heckrindern. Bei den Heckrindern handelt sich um eine Rückzüchtung der Auerochsen. Nach einer hautnahen Begegnung mit der Auerochsenherde gab es noch eine Brotzeit, die von Herrn Ferstl gesponsert wurde.

 

Wenn Sie mehr über diese hochinteressante Exkursion erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 

Storchendrama in Miltach

Der Altstorch legt das tote Küken am Horstrand ab. - Foto: Horstkamera Göde
Der Altstorch legt das tote Küken am Horstrand ab. - Foto: Horstkamera Göde

 

 

01.06.2016 - Nur noch tot konnten die drei Jungstörche aus dem Miltacher Storchenhorst geborgen werden. Die Familie Göde, die im gleichen Haus in der Miltacher Ortsmitte wohnt, wurde durch ihre Horstkamera auf den Tod der Jungstörche aufmerksam und informierte den LBV. In einer Gemeinschaftsaktion von LBV-Mitarbeitern und den lokalen Feuerwehren Miltach und Bad Kötzting wurden die Jungstörche aus dem Nest geholt. Da die Witterung und Probleme bei der Nahrungsversorgung als Todesursache ausscheiden, werden die toten Störche in einem Münchner Labor eingehend untersucht.

 

Wenn Sie mehr über das Storchendrama in Miltach erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 Wenn Sie sich ausführlich über das Miltacher Storchendrama unterrichten wollen, klicken Sie doch auf die Storchenseite in der Homepage von Schloss Miltach. Hier wird seit vielen Jahren liebevollst über Aktuelles von den Miltacher Störchen berichtet.

 

Auch über die Grafenwiesener Störche, die seit Jahren auf einem Kamin im Betriebsgelände Allemann für Nachwuchs sorgen, können Sie sich auf einer eigenen Homepageseite informieren. Klicken Sie auf das "Storchentagebuch", das die Chefin Irmgard Engelhart persönlich betreut.

 

 

Insektenexkursion mit Dr. Gisela Merkel-Wallner

Ihre profunden Kenntnisse gab Dr. Gisela Merkel-Wallner (Bildmitte) an die interessierten Exkursionsteilnehmer weiter. - Foto: Dieter Renner
Ihre profunden Kenntnisse gab Dr. Gisela Merkel-Wallner (Bildmitte) an die interessierten Exkursionsteilnehmer weiter. - Foto: Dieter Renner

 

 

Die alljährliche LBV-Insektenexkursion führte in diesem Jahr zu den Gstettenwiesen im Regental bei Roding. Die Exkursionsleiterin Dr. Gisela Merkel.Wallner, stellvertretende Kreisvorsitzende der LBV-Kreisgruppe Cham und Mitarbeiterin am Tagfalteratlas in Bayern, erwies sich als profunde Entomologin, die keine der zahlreichen Fragen unbeantwortet ließ. Die Exkursion wurde zur Freude der Teilnehmer durchgehend begleitet von Kuckucksrufen, die die ornithologische Wertigkeit der Fläche dokumentierten.

 

Wenn Sie mehr über die hochinteressante Veranstaltung erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

Das LBV-Zentrum fest in Händen von schottischen Mittelalter-Clans

Lagerleben - Foto: Mittelaltergruppe
Lagerleben - Foto: Mittelaltergruppe

 

 

Am Pfingstsonntag konnten Kinder und Erwachsene einen Tag lang ins Mittelalterleben eintauchen.

Dazu verwandelte sich die Inselwiese des LBV-Zentrums Mensch und Natur in Nößwartling in ein schottisches Mittelalterlager. Bunte Zelte mit allerhand Gerät, Wimpeln, Waffen und Kochstelle wiesen den Weg vorbei am Wasserrad und übers Wehr. Die beiden Mittelaltergruppen MacDraigh und MacDohl lagerten über die Pfingsttage in der herrlichen Umgebung des LBV-Zentrums und boten am Pfingstsonntag Groß und Klein einen spannenden Einblick ins Mittelalterleben und die schottische Kultur samt Highlandgames und allem möglichen Handwerk. Unterstützt wurden die Clans von den Arnschwanger Imkern und von Albert Blab, der Körbe flocht.

Wenn Sie mehr über das Mittelalter-Lager erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

Erfolgreiche Suche nach der Blume des Jahres

Nach ihr wurde gesucht: die Primula veris - Foto: Elfriede Kellnhofer
Nach ihr wurde gesucht: die Primula veris - Foto: Elfriede Kellnhofer

 

Ins Nachbarland Tschechien führte Elfriede Kellnhofer die erfreulich große Zahl von Naturinteressierten auf der Suche nach der Blume des Jahres. Auf einem Halbtrockenrasen beim Naturdenkmal Hvozd`anskà louka wurde die Gruppe fündig. Dort wuchs die Primula veris in einer bemerkenswerten Zahl. Aber auch andere Naturschönheiten kamen bei der Exkursion nicht zu kurz.

Wenn Sie mehr über die LBV-Frühjahrsexkursion erfahren wollen, klicken Sie hier!

Wiesenbrüter im Chambtal stark gefährdet

LBV-Kreisvorsitzender Karl Heinz Schindlatz und Geschäftsstellenleiter Markus Schmidberger bei einer neu aufgestellten Hinweistafel an den Naturfreund. - Foto: Peter Hartl
LBV-Kreisvorsitzender Karl Heinz Schindlatz und Geschäftsstellenleiter Markus Schmidberger bei einer neu aufgestellten Hinweistafel an den Naturfreund. - Foto: Peter Hartl

 

13.04.2016 - Waren in den 70-er und 80-er Jahren die Wiesenbrüter wie z. B. der Große Brachvogel, Kiebitz, Wiesenpiper, Wachtelkönig oder Braunkehlchen, im Chambtal noch stark vertreten, so ist deren Bestand in den letzten Jahren bedrohlich zurückgegangen. Auch in diesem Jahr wird es - nach aktuellem Stand der Dinge - keine Bruten von Großem Brachvogel und Uferschnepfe geben. Als Hauptursachen nennen Markus Schmidberger, der Geschäftsstellenleiter der Kreisgruppe Cham und Karl Heinz Schindlatz, der Kreisvorsitzende des LBV, Störungen während der Reviergründung und Brutzeit durch freilaufende Hunde und Freizeitsportler.

In Zusammenarbeit zwischen dem LBV und der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Cham wurden deshalb Hinweistafeln für die Wege durchs Chambtal aufgestellt mit der Bitte die Jungenaufzucht dieser Wiesenbrüter nicht zu stören.

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

 

 

LBV-Kindergruppe Rimbach startet in die zweite Runde

Spiel, Abenteuer und Spaß in der Natur sind garantiert in der neuen LBV-Naturschutzjugendgruppe in Rimbach – wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort anmelden! - Foto: LBV-Archiv
Spiel, Abenteuer und Spaß in der Natur sind garantiert in der neuen LBV-Naturschutzjugendgruppe in Rimbach – wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort anmelden! - Foto: LBV-Archiv

 

02.04.2016 Nachdem die 2005 gegründeten "Woidschrazl" nun aus den Kinderschuhen gewachsen sind, startet die Gruppe neu durch. Mit den neuen Gruppenleiterinnen Barbara Hrabetz und Nina Mühlbauer werden die Kinder die Natur mit allen Sinnen erfahren und sie im wahrsten Sinne des Wortes "begreifen". Auf spielerische Art und Weise erhalten sie Einblick in die heimische Tier-und Pflanzenwelt.

Wenn Sie weitere Informationen über die "Wiederbelebung" erhalten wollen, klicken Sie hier!

 

Wie oft noch? Die nächste Luchstötung im Bayerischen Wald

Wieder einer weniger! Wie oft noch? - Foto: Henning Werth
Wieder einer weniger! Wie oft noch? - Foto: Henning Werth

 

12.03.2016 Was Naturschützern gleich bei der ersten Meldung in den Sinn kam, bestätigte sich einmal mehr: Der am 29. Dezember bei Schönberg im Landkreis Freyung-Grafenau in einem Straßengraben gefundene tote Luchs wurde nicht - wie zunächst gemeldet - von einem Auto angefahren, sondern gezielt getötet.

Immerhin wurde die zuständige Polizeibehörde doch stutzig, da kein Wildunfall in diesem Bereich gemeldet wurde und leitete entsprechende Untersuchungen ein. Die Ergebnisse liegen nun vor und machen entsprechend betroffen. Wie oft müssen Natur- und Artenschützer noch derartige Meldungen hinnehmen. Die vom Bayerischen Umweltministerium ausgesetzte Belohnung von 10.000€ für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, ist wohl richtig. Eine Verdoppelung oder gar Verdreifachung dieses Betrags würde natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass es zu solchen Hinweisen kommt, deutlich erhöhen.

 

Weitere Informationen zum jüngsten Luchsmord können Sie einem Presseartikel im Straubinger Tagblatt vom 10.03.2016 entnehmen.

 

Genauere Informationen über die Belohnung von 10.000€ finden Sie in einem weiteren Artikel des Straubinger Tagblattes vom 11.03.2016!

 

Kein Nachwuchs für die Uferschnepfe

139 Kiebitze kamen zur Welt. Foto: Dieter Renner
139 Kiebitze kamen zur Welt. Foto: Dieter Renner

 

Das Jahr 2015 verlief für die Rote-Liste-Arten im Naturschutzgebiet Regentalauen zwischen Cham und Roding recht unterschiedlich. Während sich manche Bestände stabilisierten, litten andere unter der extremen Hitze.

In seinem ausführlichen Bericht geht Christoph Glöckner, Redakteur des Bayerwald-Echo in Cham, besonders auf die Uferschnepfe, den Brachvogel und den Kiebitz ein und greift dabei auf die Beobachtungen der ehrenamtlichen Gebietsbetreuers Peter Zach. Jutta Vogl, Alois Fischer und Alois Stelzl zurück.

 

Den ausführlichen Bericht von Christoph Glöckner können Sie hier nachlesen!

 

 

Äußerst bedenklich: kein Nachwuchs für die Uferschnepfe in 2015 - Foto: Wolfgang Lorenz
Äußerst bedenklich: kein Nachwuchs für die Uferschnepfe in 2015 - Foto: Wolfgang Lorenz
Großer Brachvogel: 12 Brutpaare brachten 5 Jungvögel durch. - Foto: Dieter Hopf
Großer Brachvogel: 12 Brutpaare brachten 5 Jungvögel durch. - Foto: Dieter Hopf

Die Regentalaue als „Tankstelle“ während des Vogelzuges

Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des NSG Regentalaue - Seit vier Jahrzehnten untersucht er mit seinem Team systematisch die Zugphänologie verschiedener Vogelarten in der Regentalaue. - Foto: Dieter Renner
Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des NSG Regentalaue - Seit vier Jahrzehnten untersucht er mit seinem Team systematisch die Zugphänologie verschiedener Vogelarten in der Regentalaue. - Foto: Dieter Renner

 

 

23.12.2015 - Aktuelle Daten vom ehrenamtlichen Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Regentalaue Peter Zach belegen einmal mehr die Hochwertigkeit der Fläche als ein überregional bedeutsames Durchzugs- und Überwinterungsgebiet für nordische Vogelarten. Durch die Zunahme der milden Winter versuchen seit immer mehr Arten im klimatisch begünstigten Regental zu überwintern.

Der Klimawandel beeinflusst zunehmend die Zugphänologie und die Überwinterungsstrategie verschiedener Vogelarten. Viele einheimische Brutvogelarten kehren früher aus dem Winterquartier zurück und bleiben im Herbst länger in den mitteleuropäischen Brutgebieten.

Ornithologische Highlights des Vogelzugs im Jahr 2015 waren die Beobachtung eines asiatischen Steppenkiebitzes Ende März, der mehrtägige Aufenthalt von bis zu vier Raubseeschwalben im September, sowie die mit bis zu 15 Vögeln außergewöhnlich hohen Überwinterungszahlen der Sumpfohreule.

Den ausführlichen Untersuchungsbericht von Peter Zach können Sie   hier   nachlesen!

 

 

 

Vermeintliche Wolfsspuren stammen vermutlich vom Luchs

Von ihm stammen die Trittsiegel wohl nicht, ... - Foto: Henning Werth
Von ihm stammen die Trittsiegel wohl nicht, ... - Foto: Henning Werth
sondern wohl eher von ihm. - Foto: Henning Werth
sondern wohl eher von ihm. - Foto: Henning Werth

 

 

Anfang Dezember gab es wieder Hinweise auf Wolfsspuren im Landkreis Cham. Dieses Mal wurden im Bereich Geigant drei Trittsiegel entdeckt, die laut "Experten" unter den Jägern eindeutig Wölfen zuzuordnen seien.

 

Dass sich "Experten" auch irren können, belegen Untersuchungen des Landesamtes für Umweltschutz, die die veröffentlichte Fährte nicht einem hundeartigen Tier wie Wolf, Fuchs oder Hund zuordnen, sondern vielmehr einem katzenartigen Tier, höchstwahrscheinlich einem Luchs.

 

Dazu würde auch passen, dass im Cherchov-Voithenberg-Gebiet in der jüngsten Vergangenheit mehrfach eine Lüchsin mit ihren beiden Jungen von einer Fotofalle erfasst worden war.

 

 

 

Den Presseartikel im Bayerwald Echo zu den vermeintlichen Wolfsfährten finden Sie hier!

 

 

 

Die Richtigstellung durch Experten des Landesamtes für Umweltschutz – ebenfalls im Bayerwald Echo - können Sie hier nachlesen!

 

 

 

Jahresrückblick unserer LBV-Kreisgruppe

 

Bei der Jahreshauptversammlung der LBV-Kreisgruppe Cham im LBV-Zentrum "Mensch und Natur" gab Kreisvorsitzender Karlheinz Schindlatz nach seiner Wahl im Vorjahr seinen ersten Jahresrückblick. Er erläuterte die vielfältigen Aktionen der Kreisgruppe anhand von Bildern.

Nach dem Kassenbericht und der Entlastung der Vorstandschaft fand eine Ehrung langjähriger Mitglieder statt.

 

Das Leben in der Schwarzspechthöhle mit Prof. Dr. Volker Zahner

 

Nach dem formellen Teil gab Professor Volker Zahner von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats des LBV´s in Bayern den Zuhörern Einblick in eine verborgene Lebensgemeinschaft - die Schwarzspechthöhle. Die vom Schwarzspecht angelegten Höhen können dann über lange Zeiträume von bis zu 30 unterschiedlichen Arten wie Vögeln, Fledermäusen, Bilchen oder Insekten genutzt werden. Hauptsächlicher Nachfolgebewohner der Schwarzspechthöhle ist die Hohltaube. Eine große Anzahl von Höhlen führt zu einer höheren Artenvielfalt in einem Waldgebiet. In der ihm eigenen Art einer sehr lebendigen Vortragstechnik vermittelte Prof. Zahner Einblicke in eine faszinierende vertikale Welt des Waldes.

Weitere Informationen zum Schwarzspecht und zur LBV-Jahreshauptversammlung finden sie hier!

 

 

 

 

Die Schwarzspechthöhle – heiß begehrter Lebensraum auch nach Auszug der Spechte… - Foto: Wolfgang Nerb
Die Schwarzspechthöhle – heiß begehrter Lebensraum auch nach Auszug der Spechte… - Foto: Wolfgang Nerb

Ein Heim für Igel

Einn unterernährter Igel wird für den Winterschlaf hochgepäpelt. - Foto: Johanna Wenzl
Einn unterernährter Igel wird für den Winterschlaf hochgepäpelt. - Foto: Johanna Wenzl

 

 

03.11.2015 - Immer wieder werden im LBV-Zenrum kleine abgemagerte Igel abgegeben, die ohne die sofortige Hilfe des Menschen nicht überleben würden. Ihre Versorgung konnte bisher nur in provisorischen Räumlichkeiten erfolgen. Deshalb plant die LBV-Kreisgruppe Cham im LBV-Zentrum Mensch und Natur noch in diesem Winter den Bau einer Igel-Auffangstation. Um dieses Projekt realisieren zu können, sind Spenden dringend notwendig. Auch eine Igel-Patenschaft kann helfen.

 

Weitere Informationen zur geplanten Igel-Auffangstation erhalten Sie hier!

 

 

Neue Chance für die Gelbe Skabiose!?

Gelbe Skabiose - Scabiosa ochroleuca - Foto: Dieter Renner
Gelbe Skabiose - Scabiosa ochroleuca - Foto: Dieter Renner

 

30.10.2015 - Die Gelbe Skabiose (Scabiosa ochroleuca) ist seit Mitte der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts auf dem Galgenberg bei Cham verschollen. Da diese Pflanze im Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns aus dem Jahr 1990 nur noch fünf Standorte aufwies, nahm sich der Botanische Arbeitskreis der LBV-Kreisgruppe Cham der Sache an. Im LBV-Zentrum in Nößwartling wurden Pflanzen nachgezogen und etwa 100 Stück auf dem Galgenberg wieder ausgebracht. Da sich die Situation vor Ort in den letzten Jahren dramatisch verändert hat, hat die Gelbe Skabiose langfristig am Galgenberg nur eine Chance, wenn der Hechkenbewuchs zumindest teilweise großflächig wieder entfernt wird. Bei einem Vor-Ort-Termin erbaten die LBV-ler die Hilfe der Chamer Bürgermeisterin Karin Bucher.

Wenn Sie weitere Informationen zur LBV-Hilfsaktion für die Gelbe Skabiose und zur Situation am Galgenberg erhalten wollen, klicken Sie hier!

 

 

Neue Wolfsmeldungen aus dem Landkreis Cham

Der Wolf - Wird er auch in Bayern bald wieder heimisch? - Foto: Henning Werth
Der Wolf - Wird er auch in Bayern bald wieder heimisch? - Foto: Henning Werth

 

 31.10.2015 - Ein Wolf geriet im nördlichen Landkreis Cham in eine Fotofalle. Bei dem Tier handelt es sich eindeutig um einen Wolf. Es ist bereits der fünfte Nachweis im Bayerischen Wald in diesem Jahr. Wenige Tage später berichtet ein ehemaliger Jäger von einem frischen Wolf-Trittsiegel in der Nähe von Schönthal. Da es auch weitere Beobachtungen aus dem Landkreis gibt, die nicht in die Presse gelangen, darf davon ausgegangen werden, dass der Wolf in nicht allzu ferner Zukunft auch in Bayern wieder heimisch wird. In den ostdeutschen Bundesländern und in Niedersachsen ist das schon geschehen.

 

Der jüngste Hinweis war sogar der Süddeutschen Zeitung eine Meldung wert. Den Bericht können Sie hier nachlesen.

 

Dass eine große Mehrheit der Bundesbürger dem Wolf positiv gegenübersteht, zeigt diese Umfrage!

„Schwanenjagd“ mit Happy End

Erst als sich die beiden LBV-Mitarbeiterinnen einschalteten, ließ sich der Schwan retten. - Foto: Markus Schmidberger
Erst als sich die beiden LBV-Mitarbeiterinnen einschalteten, ließ sich der Schwan retten. - Foto: Markus Schmidberger

 

 30.10.2015 - In einer Gemeinschaftsaktion der Freiwilligen Feuerwehren Roding und Mitterdorf und des LBV wurde ein verletzter Schwan aus einem Weiher bei Mitterdorf gerettet. Da er sich den rechten Flügel gebrochen hatte und deshalb seine Überlebenschancen in der freien Natur deutlich eingeschränkt waren, erhielt er Asyl in einem Gehege des Bayerwald-Tierparks Lohberg.

 

Wenn Sie mehr über die Schwanen-Rettungsaktion erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 

 

 

Erster Brutnachweis wildlebender Flamingos in Bayern

Chileflamingo mit Jungvogel - Foto: Peter Zach
Chileflamingo mit Jungvogel - Foto: Peter Zach

 

27.10.2015 - Sensationelle Neuigkeiten erreichen uns aus der Kernzone des Naturschutzgebiets Regentalaue, aus dem Großen Rötelsee. Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des Naturschutzgebiets und sein Team konnten 2015 erstmals für Bayern eine erfolgreiche Brut von Chileflamingos nachweisen. Nachdem im Vorjahr ein erster Brutversuch infolge mehrfacher "Störungen" durch einen Fuchs scheiterte, klappte es heuer an anderer Stelle besser.

 

Wenn Sie mehr über den Bruterfolg der Chileflamingos am Großen Rötelsee erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 

Nächster Fall von Jagdwilderei im Landkreis Cham

Der angeschossene Turmfalke musste eingeschläfert werden. - Foto: Dieter Renner
Der angeschossene Turmfalke musste eingeschläfert werden. - Foto: Dieter Renner

 

26.10.2015 - Ein weiterer Fall von Umweltkriminalität im Landkreis Cham macht alle Naturschützer betroffen. Diesmal war es ein Turmfalke, der bereits am 20. Oktober 2015 mit einem Luftgewehr in der Nähe von Pemfling angeschossen wurde. Da eine operative Entfernung der Luftgewehrkugel nicht möglich war, blieb nur die Hoffnung, dass der männliche Greifvogel mit der Kugel im Körper überleben würde. Nachdem der Turmfalke in die Greifvogelstation nach Regenstauf transportiert worden war, wurde sein Zustand aber immer schwächer, so dass er am Donnerstag eingeschläfert werden musste, um ihm weitere Leiden zu ersparen.

 

Lesen Sie dazu bitte die Berichte im Bayerwaldecho

 

und in der Chamer Zeitung.

Lehrer aufgepasst!

 

 "Forschungsprojekte zum Mitmachen!" Unter dieser Kategorie finden Sie auf unserer LBV-Bayern-Internetseite einige Bildungsmaterialien für Schulen.

Unter den Forschungsprojekten verbergen sich:

· Stunde der Gartenvögel

· Stunde der Wintervögel

· Igel in Bayern

Dort finden sich Arbeitsblätter, Quiz, Bastelanleitungen u.ä. für verschiedene Jahrgangsstufen. Angedacht ist, diese Internetseiten zukünftig Schritt für Schritt weiter auszubauen und somit Lehrern einen neuen Service zu bieten.

Wenn Sie sich über das LBV-Angebot für Schulen informieren wollen, klicken Sie hier!

Hier der "Direktlink" zu den "Forschungsprojekten zum Mitmachen!

 

 

LBV zieht erschreckende Bilanz: 5 tote Störche durch Stromschlag

Foto: LBV-Geschäftsstelle
Foto: LBV-Geschäftsstelle

Gut schaut sie aus, die Weißstorchbilanz für dieses Jahr im Landkreis Cham. Es scheint eines der besten Jahre für den Weißstorch zu werden. Und doch trüben Meldungen der letzten Tage diese Bilanz für den LBV sehr. Mittlerweile sind bereits fünf Störche an ungesicherten Stromleitungen ums Leben gekommen.

 

Die ganzen erschreckenden Nachrichten können Sie hier nachlesen!

LBV feierte mit „vogelwildem Kinderprogramm“ traditionelles Mühlenfest

Foto: Peter Hartl
Foto: Peter Hartl

 

 

Die LBV - Kreisgruppe Cham feierte am Sonntag, 19. Juli im LBV - Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling bei angenehmem Sommerwetter ihr traditionelles Mühlenfest mit einem gewohnt abwechslungsreichen und für jedes Alter spannenden Naturprogramm.

Weitere Informationen und Bilder von unserem diesjährigen Mühlenfest finden Sie hier!

 

 

Luchsläufe – Staatsanwaltschaft geht von einer Straftat aus.

Foto: PI Bad Kötzting
Foto: PI Bad Kötzting

 

Die vier Mitte Mai im Lamer Winkel in der Nähe einer Fotofalle abgelegten Luchsläufe wurden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Regensburg im Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin untersucht. Die Ergebnisse liegen nun vor.

 

Welche Schlussfolgerungen dem Gutachten entnommen werden können und welche Rückschlüsse die Staatsanwaltschaft daraus zieht, erfahren Sie hier!

 

Die Pressemitteilung des LBV-Landesverbandes können Sie hier nachlesen!

 

Ein sehr guter Beitrag über den aktuellen Ermittlungsstand bezüglich der Luchs-Morde wurde am Sonntag, den 9. Juli 2015 in der ABENDSCHAU des BR gesendet.

Den informativen zweiminütigen Bericht können Sie sich hier noch einmal ansehen!

 

 

 

Einen weiteren Bericht über die Luchsmorde sendete der Bayerische Rundfunk in seiner Nachrichtensendung am 16. Juli. In diesem zweiminütigen Beitrag wird die beschämende, ja widerwärtige Einstellung mancher Jäger zum Luchs so offensichtlich wie selten zuvor.Damit stellen sie sich auch klar gegen die Position des BJV, der die illegalen Tötungen scharf verurteilt hat.

 

 

Schauen Sie sich den Beitrag hier noch einmal an, dann wird Ihnen manches klar!

Auf eine weitere Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks über Umweltkriminalität vom 13. Juli möchte die LBV-Kreisgruppe Cham hinweisen. In der Sendung "Ökodetektive - Umweltverbrechen auf der Spur" - wird in den ersten sechs Minuten des halbstündlichen Berichts gezielt auf die aktuellen Luchsmorde im Bayerischen Wald eingegangen. Der Fernsehreporter schließt sich hier inhaltlich voll und ganz der LBV-Forderung nach einer Sonderkommision Umweltkriminalität an.

Hier der Link zu dieser sehenswerten Sendung!

 

 

Lebende Landschaftspfleger in der Markbachaue

 

Eine hoch interessante Exkursion fand am vergangenen Samstag in der Markbachaue bei der Hannesrieder Mühle in der Gemeinde Tiefenbach statt. Mehr als 30 Besucher informierten sich bei dieser Gemeinschaftsveranstaltung von Naturpark Oberer Bayerischer Wald und LBV über "lebende Landschaftspfleger".

Worum es dabei genau geht, erfahren Sie hier!

 

 

Einer der schwersten Fälle von Artenschutzkriminalität in Bayern aufgedeckt

Foto: Henning Werth
Foto: Henning Werth

 

Hilpoltstein, Cham, 21.05.15

 Am vergangenen Freitag wurden im Landkreis Cham vier abgeschnittene Vorderbeine von Luchsen gefunden. Diese wurden in der Nähe einer Fotofalle abgelegt, die dort im Rahmen des wissenschaftlichen Luchs-Monitorings für ein grenzübergreifendes Luchsprojekt aufgestellt wurde. Ein solcher krimineller Akt ist bislang beispiellos und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner in der Region. Weitere Informationen über die Luchsmorde finden Sie hier!

 

 

Abenteuer Artenvielfalt - Auf den Spuren unserer Tierwelt

Foto: M.Schmidberger
Foto: M.Schmidberger

 

Durch die Vielfalt unserer heimischen Natur „tigerten“ am Wochenende Kinder aus ganz Bayern im Landkreis Cham. Abenteuer Artenvielfalt stand auf dem Programm der Naturschutzjugend des LBV.

 Bilder und weitere Informationen über unser Artenvielfalt-Seminar finden Sie hier!

Laichzug statt Leichenzug

Foto: Dieter Renner
Foto: Dieter Renner

Die Problematik ist bekannt: Jedes Jahr in den Monaten März und April wandern Amphibien in warmen Frühlingsnächten in ihre Laichgewässer un d müssen dabei oftmals gefährliche Straßen überqueren. Wenn Sie erfahren wollen, wie ihnen unsere Amphibienzaunbetreuer dabei helfen konnten, klicken Sie hier!

 

 

Vogel(geschichte) des Jahres

Foto: Gerhard Winkler
Foto: Gerhard Winkler

 

Von einem einzigartigen Naturerlebnis berichtet uns der Foto- und Medienautor Gerhard Winkler aus Cham. Mehr Bilder seiner außergewöhnlichen Beobachtung sehen Sie hier.

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