Herzlich Willkommen bei der LBV Kreisgruppe Cham

(Foto: Mühlbauer A. und H.)
(Foto: Mühlbauer A. und H.)

Wir sind engagiert in allen Bereichen der Natur und der Umweltbildung

 

Die Kreisgruppe Cham des LBV setzt sich für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Wir wollen mit Sachverstand und Augenmaß den Naturschutz lokal voran bringen und dadurch ein Mit-und Nebeneinander von Mensch und Natur fördern- Verbunden mit ein breitgefächertes Angebot Umweltbildung.

 

 

Das LBV-Zentrum fest in Händen von schottischen Mittelalter-Clans

Lagerleben - Foto: Mittelaltergruppe
Lagerleben - Foto: Mittelaltergruppe

 

 

Am Pfingstsonntag konnten Kinder und Erwachsene einen Tag lang ins Mittelalterleben eintauchen.

Dazu verwandelte sich die Inselwiese des LBV-Zentrums Mensch und Natur in Nößwartling in ein schottisches Mittelalterlager. Bunte Zelte mit allerhand Gerät, Wimpeln, Waffen und Kochstelle wiesen den Weg vorbei am Wasserrad und übers Wehr. Die beiden Mittelaltergruppen MacDraigh und MacDohl lagerten über die Pfingsttage in der herrlichen Umgebung des LBV-Zentrums und boten am Pfingstsonntag Groß und Klein einen spannenden Einblick ins Mittelalterleben und die schottische Kultur samt Highlandgames und allem möglichen Handwerk. Unterstützt wurden die Clans von den Arnschwanger Imkern und von Albert Blab, der Körbe flocht.

Wenn Sie mehr über das Mittelalter-Lager erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

Die Welt der Insekten

Tagpfauenauge - Foto: Dr. Gisela Merkel-Wallner
Tagpfauenauge - Foto: Dr. Gisela Merkel-Wallner
Große Torf-Schwebfliege - Dr. Gisela Merkel-Wallner
Große Torf-Schwebfliege - Dr. Gisela Merkel-Wallner

 LBV Exkursion am Sonntag

 

18.05.2016 - Am kommenden Sonntag, den 22. Mai bietet die Kreisgruppe Cham des Landesbund für Vogelschutz eine Exkursion zu den Gstettenwiesen bei Roding an, wo seit vielen Jahren vom LBV Biotopflächen gepflegt werden.

Das Hauptaugenmerk bei dieser Führung wird vorrangig auf den Insekten liegen, die hier noch einen wertvollen Lebensraum vorfinden.

Die Insektenbestände sind deutschlandweit stark bedroht und rückläufig. Bei der Exkursion soll die Vielfalt der heimischen Insektenwelt etwas näher betrachtet werden.

In der Natur erfüllen Insekten wichtige Aufgaben für die innig verflochtene Gemeinschaft der Tiere und Pflanzen. Dabei ist ihre Beobachtung äußerst spannend. Ob Käfer, Wanzen, Heuschrecken oder Schmetterlinge, jede Art ist hochspezialisiert und an ihren Lebensraum optimal angepasst. Damit führen Veränderungen in den Lebensräumen aber oftmals zum Verschwinden der Art. Die LBV-Flächen im Landkreis Cham sind wertvollste Lebensräume für die Insektenwelt.

Die Leitung der Exkursion übernimmt Frau Dr. Gisela Merkel-Wallner, stellvertretende Vorsitzende der LBV-Kreisgruppe Cham sowie Stellvertretende Vorsitzende des bayerischen Entomologischen Arbeitskreises und Mitarbeiterin am Tagfalteratlas in Bayern. Die interessierten Exkursionsteilnehmer treffen sich am kommenden Sonntag um 14.00 Uhr vor dem Bahnhof in Roding.

Teilnehmerkosten Erw. 4,-- € /Kinder 1,-- € LBV-Mitglieder frei.

Die Teilnehmer werden gebeten, wasserfestes Schuhwerk zu tragen.

 

 

Vortrag zum Vogel des Jahres im LBV-Zentrum

Er steht im Mittelpunkt des Vortrags: der Stieglitz - Foto: Dieter Renner
Er steht im Mittelpunkt des Vortrags: der Stieglitz - Foto: Dieter Renner
Auch beim LBV-Zentrum zu beobachten: ein Stieglitz-OPärchen
Auch beim LBV-Zentrum zu beobachten: ein Stieglitz-OPärchen

 


Aktuell zum Aktionswochenende "Stunde der Gartenvögel" bietet die LBV-Kreisgruppe Cham am Freitag, den 13. Mai einen Vortrag zum Stieglitz, dem Vogel des Jahres 2016 an. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im LBV-Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling. Für LBV-Mitglieder ist diese Veranstaltung kostenlos, ebenso für diejenigen, die gerne LBV-Mitglied werden möchten. Für weitere Erwachsene beträgt der Unkostenbeitrag 4 €, für Kinder 1 €.

 

 

 

Stunde der Gartenvögel Plus vom 13.-16. Mai 2016

Der Vogel des Jahres: Der Stieglitz - Foto: Rosl Rössner
Der Vogel des Jahres: Der Stieglitz - Foto: Rosl Rössner

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham lädt ein: Machen Sie mit bei der Stunde der Gartenvögel Plus vom 13.-16. Mai 2016.

 

Neben den Vögeln werden auch Erdkröte, Hornisse, Zauneidechse und Schwalbennester gezählt.

 

Am Pfingstwochenende ruft der LBV zur Vogelzählaktion in den Gärten im Landkreis Cham und in Bayern auf. Bei dieser beliebten Mitmachaktion werden die Naturfreunde in diesem Jahr besonders dazu aufgefordert, Hornisse, Zauneidechse und Erdkröte zu melden und besetzte Schwalbennester zu zählen.

 

Ein steriler und wartungsfreier Garten hat aus Naturschutzsicht nicht den geringsten Wert, denn die Bedeutung von Gärten liegt in ihrer Vielfalt an heimischen Pflanzen und Strukturen wie Totholz, Steinmauern und wilden Ecken. Naturnahe Hausgärten und Parks bekommen eine immer höhere Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt, da die industrialisierte Landwirtschaft große Teile der Kulturlandschaft für viele Tiere unbewohnbar macht.

 

Bei der Stunde der Gartenvögel Plus will der LBV deshalb neben den beobachteten Vögeln auch wissen, wie häufig bestimmte Tierarten noch im Garten vorkommen. Dieses Jahr fragen die Naturschützer deshalb nach Hornisse, Zauneidechse und Erdkröte. Denn dort, wo diese Arten noch leben, sind sie ein Hinweis darauf, dass es in den Gärten und deren direkter Umgebung noch Lebensräume für sie und viele andere Tiere gibt.

 

Besonders interessant wird die Frage nach der Häufigkeit von Zauneidechse und Erdkröte, die seit 2014 mitgezählt werden. Damals wurden bayernweit erstmals 16 Gebiete erfasst, in denen bisher kein Vorkommen der Zauneidechse dokumentiert war. Nun kann der LBV die Daten miteinander vergleichen, um mögliche Veränderungen zu interpretieren. Bereits zum dritten Mal werden bei der Mitmachaktion auch die bayerischen Schwalbennester erfasst. Bereits im Vorjahr gingen die Zahlen hier weiter zurück und es muss befürchtet werden, dass sich die dramatische Situation für die Schwalben auch dieses Jahr noch weiter verschlimmert.

 

Mitmachen ist einfach und man muss dazu auch kein Vogelkenner sein: Man setzt sich vom 13. bis zum 15. Mai eine Stunde lang in den Garten, Balkon oder Park und zählt in diesem Zeitraum alle Vögel, die zu beobachten sind. Benötigt wird dazu lediglich ein Block mit Stift und eine Stunde Zeit. Hornissen, Erdkröten und Zauneidechsen werden nicht in der einen Stunde gezählt wie die Vögel, sondern es wird ihr generelles Vorkommen gemeldet.

Die Daten können direkt online in ein Formular eingegeben, per Post abgeschickt oder über Fax zum LBV gesandt werden. Für Laien unter den Teilnehmern bietet der LBV zusätzlich Steckbriefe mit den 30 häufigsten Gartenvögeln auf seiner Homepage an. Außerdem steht die große Aktionsseite www.stunde-der-gartenvoegel.lbv.de zur Verfügung, auf der sich alle Interessierten detailliert über dieses Bürgerforschungsprojekt informieren und viele Expertentipps einholen können.

 

Je mehr Menschen ihre Beobachtungen zusammentragen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Deshalb bittet die LBV-Kreisgruppe Cham um viele Teilnehmer im Landkreis, damit auch für unsere Region ein aussagekräftiges Ergebnis gesichert werden kann.

 

Die Begleitbroschüre mit Meldebogen zur Aktion Stunde der Gartenvögel 2016 gibt es kostenlos im LBV-Zentrum Mensch und Natur. Auf Anfrage (Tel. 09977-8227) wird sie auch gerne verschickt

 

 

Mittelalter erleben im LBV – Zentrum Mensch und Natur

 

Am Pfingstsonntag: Schottisches Mittelalterlager mit Lagerleben für Kinder

Wie wurde im Mittelalter gekocht, gelebt, gespielt, gekämpft? Am Pfingstsonntag, 15.Mai können Kinder und Erwachsene einen Tag lang ins Mittelalterleben eintauchen.

 

Dazu verwandelt sich die Inselwiese des LBV-Zentrums Mensch und Natur in Nößwartling in ein schottisches Mittelalterlager. Bunte Zelte mit allerhand Gerät, Wimpeln, Waffen und Kochstelle weisen den Weg vorbei am Wasserrad und übers Wehr. Die beiden Mittelaltergruppen MacDraigh und MacDohl lagern über die Pfingsttage in der herrlichen Umgebung des LBV-Zentrums und bieten am Pfingstsonntag Groß und Klein einen spannenden Einblick ins Mittelalterleben und die schottische Kultur samt Highlandgames und allem möglichen Handwerk. Speziell für Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren wird am Pfingstsonntag ein spezielles Kinderprogramm geboten. Von 13.00 Uhr bis abends um 21.00 Uhr heißt es spielen, kochen, handwerken, Feuer machen und vieles mehr. Ab Abend krönt ein knisterndes Lagerfeuer und eine Feuershow den erlebnisreichen Tag.

 

Wer gerne mitmachen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 09977/8227 oder per mail info@lbvcham.de noch bis Freitag, 6 Mai anmelden. Der Unkostenbeitrag beträgt für LBV-Mitglieder 8 €, für alle anderen 10 €. In diesem Betrag sind alle Kosten für Verpflegung und Materialien schon enthalten.

 

Wer nicht so lange Zeit hat oder nicht in diese Altersgruppe fällt, also Eltern, Großeltern Jugendliche usw... oder spontan an diesem Sonntag vorbeikommen möchte, ist ebenfalls herzlich willkommen. Ein Kurzbesuchsticket für 3 € ermöglicht den Besuch im Lager. Im vorderen Bereich des LBV-Zentrums ist auch einiges geboten. Hier ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt mit Kaffee und Kuchen, leckerem Wildgulasch und allerhand vom Grill. Auch hier ist mit den Imkern und einem Korbflechter einiges zu sehen und wer will, kann über Honig und Körben noch so manch anderes handgefertigtes erwerben. Übrigens kommen die Eintrittsgelder komplett der LBV-Arbeit zugute.

 

 

Leben wie im Mittelalter - Foto: Mittelaltergruppe
Leben wie im Mittelalter - Foto: Mittelaltergruppe
Leben wie im Mittelalter - Foto: Mittelaltergruppe
Leben wie im Mittelalter - Foto: Mittelaltergruppe
Leben wie im Mittelalter - Foto: Mittelaltergruppe
Leben wie im Mittelalter - Foto: Mittelaltergruppe
 

Erfolgreiche Suche nach der Blume des Jahres

Nach ihr wurde gesucht: die Primula veris - Foto: Elfriede Kellnhofer
Nach ihr wurde gesucht: die Primula veris - Foto: Elfriede Kellnhofer

 

Ins Nachbarland Tschechien führte Elfriede Kellnhofer die erfreulich große Zahl von Naturinteressierten auf der Suche nach der Blume des Jahres. Auf einem Halbtrockenrasen beim Naturdenkmal Hvozd`anskà louka wurde die Gruppe fündig. Dort wuchs die Primula veris in einer bemerkenswerten Zahl. Aber auch andere Naturschönheiten kamen bei der Exkursion nicht zu kurz.

Wenn Sie mehr über die LBV-Frühjahrsexkursion erfahren wollen, klicken Sie hier!

Exkursion: Frühblüher im Naturwaldreservat

 

13.04.2016 - Bei einer Wanderung auf dem Schützsteig durch das Naturwaldreservat am Schwarzwihrberg bei Rötz kann ein Wald erlebt werden, der seit Jahren "unbearbeitet" ist. Er birgt viele Totholzschätze und zeigt jetzt im April seine ersten Frühlingsboten . Genau danach werden die Exkursionsteilnehmer mit dem Referenten Anton Weidner vom LBV-Arbeitskreis Botanik der Kreisgruppe Cham auch Ausschau halten.

 

Die Exkursion findet am Sonntag, den 17. April am Schwarzwihrberg bei Rötz statt. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Brunnen beim Hotel Bergfried im Ortsteil Bauhof.

Der Unkostenbeitrag für die Teilnahme beträgt für Erwachsene 4 € und für Kinder 1 €, LBV-Mitglieder sind kostenfrei.

 

 

Die Exkursionsteilnehmer dürfen sich nicht nur auf dieses Veilchen sondern auch auf viele weitere Frühblüher freuen. - Foto: Dr Eberhard Pfeuffer
Die Exkursionsteilnehmer dürfen sich nicht nur auf dieses Veilchen sondern auch auf viele weitere Frühblüher freuen. - Foto: Dr Eberhard Pfeuffer

Landartseminar zum Zweiten: „Raus in die Natur“

Foto: Diana Thiele
Foto: Diana Thiele

 

 

13.04.2016 - Bei dieser zweiten Landart-Veranstaltung lockt der Frühling mit Farben und Formen. Was entsteht, wird nicht bestehen bleiben und doch weckt die Natur so große Lust zu gestalten. Zusammen mit der Natur- und Wildnispädagogin Diana Thiele geht´s raus auf eine kreative Reise in die Natur.

 

Der Workshop findet am Samstag, den 16. April von 12 bis18 Uhr statt und kostet pro Person 35 €, (LBV-Mitglieder 30 €). Mindestteilnehmerzahl sind 10 Personen. Treffpunkt und Anmeldung im LBV-Zentrum Mensch und Natur, Nößwartling, unter Tel. 09977/8227 oder cham@lbv.de .

 

 

LBV-Infotag "Am Amphibienzaun"

Monika Kerner vom „LBV-Zentrum Mensch und Natur“ , mit den Kindern Sophia und Simon und betrachten, was sich im Eimer angesammelt hatte. - Foto: Rosi Stelzl
Monika Kerner vom „LBV-Zentrum Mensch und Natur“ , mit den Kindern Sophia und Simon und betrachten, was sich im Eimer angesammelt hatte. - Foto: Rosi Stelzl

 

13.04.2016 - An drei Orten im Landkreis konnten sich Besucher beim LBV-Infotag der LBV-Kreisgruppe Cham „Am Amphibienzaun“ über die Arbeit der Zaunbetreuer informieren: in Weihermühle (Gemeinde Zandt), in Roßberg (Gemeinde Chamerau) und Ramsried (Stadt Bad Kötzting).

 

Genauere Informationen über den LBV-Infotag - speziell am Amphibienzaun in Weihermühle - finden Sie hier!

Wiesenbrüter im Chambtal stark gefährdet

LBV-Kreisvorsitzender Karl Heinz Schindlatz und Geschäftsstellenleiter Markus Schmidberger bei einer neu aufgestellten Hinweistafel an den Naturfreund. - Foto: Peter Hartl
LBV-Kreisvorsitzender Karl Heinz Schindlatz und Geschäftsstellenleiter Markus Schmidberger bei einer neu aufgestellten Hinweistafel an den Naturfreund. - Foto: Peter Hartl

 

13.04.2016 - Waren in den 70-er und 80-er Jahren die Wiesenbrüter wie z. B. der Große Brachvogel, Kiebitz, Wiesenpiper, Wachtelkönig oder Braunkehlchen, im Chambtal noch stark vertreten, so ist deren Bestand in den letzten Jahren bedrohlich zurückgegangen. Auch in diesem Jahr wird es - nach aktuellem Stand der Dinge - keine Bruten von Großem Brachvogel und Uferschnepfe geben. Als Hauptursachen nennen Markus Schmidberger, der Geschäftsstellenleiter der Kreisgruppe Cham und Karl Heinz Schindlatz, der Kreisvorsitzende des LBV, Störungen während der Reviergründung und Brutzeit durch freilaufende Hunde und Freizeitsportler.

In Zusammenarbeit zwischen dem LBV und der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Cham wurden deshalb Hinweistafeln für die Wege durchs Chambtal aufgestellt mit der Bitte die Jungenaufzucht dieser Wiesenbrüter nicht zu stören.

Weitere Informationen finden Sie hier!

 

 

 

LBV-Kindergruppe Rimbach startet in die zweite Runde

Spiel, Abenteuer und Spaß in der Natur sind garantiert in der neuen LBV-Naturschutzjugendgruppe in Rimbach – wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort anmelden! - Foto: LBV-Archiv
Spiel, Abenteuer und Spaß in der Natur sind garantiert in der neuen LBV-Naturschutzjugendgruppe in Rimbach – wer mitmachen möchte, kann sich ab sofort anmelden! - Foto: LBV-Archiv

 

02.04.2016 Nachdem die 2005 gegründeten "Woidschrazl" nun aus den Kinderschuhen gewachsen sind, startet die Gruppe neu durch. Mit den neuen Gruppenleiterinnen Barbara Hrabetz und Nina Mühlbauer werden die Kinder die Natur mit allen Sinnen erfahren und sie im wahrsten Sinne des Wortes "begreifen". Auf spielerische Art und Weise erhalten sie Einblick in die heimische Tier-und Pflanzenwelt.

Wenn Sie weitere Informationen über die "Wiederbelebung" erhalten wollen, klicken Sie hier!

 

Zu Besuch am Amphibienzaun - Am kommenden Sonntag ist LBV-Aktionstag!

Das Grasfroschmännchen klammert sich an das Weibchen und lässt sich so bis zum Laichgewässer tragen. Foto: Dieter Renner
Das Grasfroschmännchen klammert sich an das Weibchen und lässt sich so bis zum Laichgewässer tragen. Foto: Dieter Renner
Laichablage bei den Erdkröten - Foto: Dieter Renner
Laichablage bei den Erdkröten - Foto: Dieter Renner

 

31.03.2016 - Am kommenden Sonntag, den 3. April lädt die LBV-Kreisgruppe Cham alle großen und kleinen Naturfreunde an drei Amphibienschutzzäunen im Landkreis zum Blick in die Fangeimer ein.

 

Wie funktioniert`s?

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie genau das mit diesen kleinen grünen Zäunen an den Straßenrändern an einigen Stellen im Landkreis funktioniert, der kann am kommenden Sonntag um 9.00 Uhr an einem der 3 Zaunstandorte vorbeikommen und bei der Leerung der Fangeimer zusehen oder selbst mithelfen. Dabei lässt sich die Vielfalt der wandernden Amphibienarten kennenlernen und viel über die spannende Lebensweise dieser ersten Landwirbeltiere erfahren. Ein hautnahes Naturerlebnis für große und kleine Naturentdecker.

 

An folgenden Amphibienschutzzäunen sind die LBV-Zaunbetreuer vor Ort

· Amphibienzaun Ramsried an der Ortausfahrt Richtung Liebenstein; der Zaunbetreuer ist hier Wendelin Leitermann.

· Amphibienzaun Rossberg; auf der Verbindungsstraße zwischen Blaibach und Lederdorn am Abzweig nach Rossberg abbiegen und ca. 500 m vor Rossberg weiterfahren; der Zaunbetreuer ist hier Manfred Renner

· Amphibienzaun Weihermühle; auf der Staatsstraße zwischen Oberndorf und Kasparzell; die Zaunbetreuer sind hier Monika Kerner und die Familie Pfeilschifter

 

Die LBV-Kreisgruppe Cham freut sich auf viele interessierte Amphibienfreunde.

 

 

 

Wendelin Leitermann im Einsatz - Foto: Dieter Renner
Wendelin Leitermann im Einsatz - Foto: Dieter Renner
Foto: Dieter Renner
Foto: Dieter Renner

Der Garten Tipp: LBV-Vortrag „Gärtnern ohne Torf“

 

 

 Ausstellung  „Faszination Moor – Naturwunder, Lebensraum, Klimaschutz“

 

Viele wissen es nicht, dass in den meisten Gartenerden, die man kaufen kann, Torf das Ausgangsmaterial ist. Gartenliebhaber tragen somit oft unbewusst zur Zerstörung von Mooren bei. Die Kreisgruppe Cham des Landesbund für Vogelschutz hat einen kompetenten Mann aus der Praxis, den Gärtnermeister Hans Streicher, gewinnen können, der alle Gartler kompetent und informativ über Alternativen dazu aufklärt. Er berichtet aus seiner Praxis ohne torfhaltige Erden zu wirtschaften. Helfen Sie mit, als informierter Gartenbesitzer unsere Natur und den Lebensraum Moor zu schützen.

 

Den passenden Rahmen dazu bildet die Sonderausstellung des Bayerischen Landesamts für Umwelt zum Thema Moore, welche viel Wissenswertes rund um das Moor bietet. Diese interaktive Sonderausstellung des Umweltministeriums zeigt die Schönheit aber auch die Gefährdung dieses mittlerweile sehr seltenen Lebensraumes Moor auf. Durch ihre Fähigkeit CO2 zu speichern ist der Erhalt von Mooren auch von großer Bedeutung für den Schutz unseres Klimas.

 

Der Vortrag findet am kommenden Freitag, den 18.03.2016 um 19:30 Uhr im "LBV- Zentrum Mensch und Natur" in Nößwartling statt.

 

 

Helfen sie als Hobbygärtner mit , durch die richtige Kaufentscheidung bei Gartenerden, Moorlandschaften zu erhalten. Foto: Marcus Bosch
Helfen sie als Hobbygärtner mit , durch die richtige Kaufentscheidung bei Gartenerden, Moorlandschaften zu erhalten. Foto: Marcus Bosch

Wie oft noch? Die nächste Luchstötung im Bayerischen Wald

Wieder einer weniger! Wie oft noch? - Foto: Henning Werth
Wieder einer weniger! Wie oft noch? - Foto: Henning Werth

 

12.03.2016 Was Naturschützern gleich bei der ersten Meldung in den Sinn kam, bestätigte sich einmal mehr: Der am 29. Dezember bei Schönberg im Landkreis Freyung-Grafenau in einem Straßengraben gefundene tote Luchs wurde nicht - wie zunächst gemeldet - von einem Auto angefahren, sondern gezielt getötet.

Immerhin wurde die zuständige Polizeibehörde doch stutzig, da kein Wildunfall in diesem Bereich gemeldet wurde und leitete entsprechende Untersuchungen ein. Die Ergebnisse liegen nun vor und machen entsprechend betroffen. Wie oft müssen Natur- und Artenschützer noch derartige Meldungen hinnehmen. Die vom Bayerischen Umweltministerium ausgesetzte Belohnung von 10.000€ für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, ist wohl richtig. Eine Verdoppelung oder gar Verdreifachung dieses Betrags würde natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass es zu solchen Hinweisen kommt, deutlich erhöhen.

 

Weitere Informationen zum jüngsten Luchsmord können Sie einem Presseartikel im Straubinger Tagblatt vom 10.03.2016 entnehmen.

 

Genauere Informationen über die Belohnung von 10.000€ finden Sie in einem weiteren Artikel des Straubinger Tagblattes vom 11.03.2016!

 

Kein Nachwuchs für die Uferschnepfe

139 Kiebitze kamen zur Welt. Foto: Dieter Renner
139 Kiebitze kamen zur Welt. Foto: Dieter Renner

 

Das Jahr 2015 verlief für die Rote-Liste-Arten im Naturschutzgebiet Regentalauen zwischen Cham und Roding recht unterschiedlich. Während sich manche Bestände stabilisierten, litten andere unter der extremen Hitze.

In seinem ausführlichen Bericht geht Christoph Glöckner, Redakteur des Bayerwald-Echo in Cham, besonders auf die Uferschnepfe, den Brachvogel und den Kiebitz ein und greift dabei auf die Beobachtungen der ehrenamtlichen Gebietsbetreuers Peter Zach. Jutta Vogl, Alois Fischer und Alois Stelzl zurück.

 

Den ausführlichen Bericht von Christoph Glöckner können Sie hier nachlesen!

 

 

Äußerst bedenklich: kein Nachwuchs für die Uferschnepfe in 2015 - Foto: Wolfgang Lorenz
Äußerst bedenklich: kein Nachwuchs für die Uferschnepfe in 2015 - Foto: Wolfgang Lorenz
Großer Brachvogel: 12 Brutpaare brachten 5 Jungvögel durch. - Foto: Dieter Hopf
Großer Brachvogel: 12 Brutpaare brachten 5 Jungvögel durch. - Foto: Dieter Hopf

Die Regentalaue als „Tankstelle“ während des Vogelzuges

Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des NSG Regentalaue - Seit vier Jahrzehnten untersucht er mit seinem Team systematisch die Zugphänologie verschiedener Vogelarten in der Regentalaue. - Foto: Dieter Renner
Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des NSG Regentalaue - Seit vier Jahrzehnten untersucht er mit seinem Team systematisch die Zugphänologie verschiedener Vogelarten in der Regentalaue. - Foto: Dieter Renner

 

 

23.12.2015 - Aktuelle Daten vom ehrenamtlichen Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Regentalaue Peter Zach belegen einmal mehr die Hochwertigkeit der Fläche als ein überregional bedeutsames Durchzugs- und Überwinterungsgebiet für nordische Vogelarten. Durch die Zunahme der milden Winter versuchen seit immer mehr Arten im klimatisch begünstigten Regental zu überwintern.

Der Klimawandel beeinflusst zunehmend die Zugphänologie und die Überwinterungsstrategie verschiedener Vogelarten. Viele einheimische Brutvogelarten kehren früher aus dem Winterquartier zurück und bleiben im Herbst länger in den mitteleuropäischen Brutgebieten.

Ornithologische Highlights des Vogelzugs im Jahr 2015 waren die Beobachtung eines asiatischen Steppenkiebitzes Ende März, der mehrtägige Aufenthalt von bis zu vier Raubseeschwalben im September, sowie die mit bis zu 15 Vögeln außergewöhnlich hohen Überwinterungszahlen der Sumpfohreule.

Den ausführlichen Untersuchungsbericht von Peter Zach können Sie   hier   nachlesen!

 

 

 

Vermeintliche Wolfsspuren stammen vermutlich vom Luchs

Von ihm stammen die Trittsiegel wohl nicht, ... - Foto: Henning Werth
Von ihm stammen die Trittsiegel wohl nicht, ... - Foto: Henning Werth
sondern wohl eher von ihm. - Foto: Henning Werth
sondern wohl eher von ihm. - Foto: Henning Werth

 

 

Anfang Dezember gab es wieder Hinweise auf Wolfsspuren im Landkreis Cham. Dieses Mal wurden im Bereich Geigant drei Trittsiegel entdeckt, die laut "Experten" unter den Jägern eindeutig Wölfen zuzuordnen seien.

 

Dass sich "Experten" auch irren können, belegen Untersuchungen des Landesamtes für Umweltschutz, die die veröffentlichte Fährte nicht einem hundeartigen Tier wie Wolf, Fuchs oder Hund zuordnen, sondern vielmehr einem katzenartigen Tier, höchstwahrscheinlich einem Luchs.

 

Dazu würde auch passen, dass im Cherchov-Voithenberg-Gebiet in der jüngsten Vergangenheit mehrfach eine Lüchsin mit ihren beiden Jungen von einer Fotofalle erfasst worden war.

 

 

 

Den Presseartikel im Bayerwald Echo zu den vermeintlichen Wolfsfährten finden Sie hier!

 

 

 

Die Richtigstellung durch Experten des Landesamtes für Umweltschutz – ebenfalls im Bayerwald Echo - können Sie hier nachlesen!

 

 

 

Jahresrückblick unserer LBV-Kreisgruppe

 

Bei der Jahreshauptversammlung der LBV-Kreisgruppe Cham im LBV-Zentrum "Mensch und Natur" gab Kreisvorsitzender Karlheinz Schindlatz nach seiner Wahl im Vorjahr seinen ersten Jahresrückblick. Er erläuterte die vielfältigen Aktionen der Kreisgruppe anhand von Bildern.

Nach dem Kassenbericht und der Entlastung der Vorstandschaft fand eine Ehrung langjähriger Mitglieder statt.

 

Das Leben in der Schwarzspechthöhle mit Prof. Dr. Volker Zahner

 

Nach dem formellen Teil gab Professor Volker Zahner von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats des LBV´s in Bayern den Zuhörern Einblick in eine verborgene Lebensgemeinschaft - die Schwarzspechthöhle. Die vom Schwarzspecht angelegten Höhen können dann über lange Zeiträume von bis zu 30 unterschiedlichen Arten wie Vögeln, Fledermäusen, Bilchen oder Insekten genutzt werden. Hauptsächlicher Nachfolgebewohner der Schwarzspechthöhle ist die Hohltaube. Eine große Anzahl von Höhlen führt zu einer höheren Artenvielfalt in einem Waldgebiet. In der ihm eigenen Art einer sehr lebendigen Vortragstechnik vermittelte Prof. Zahner Einblicke in eine faszinierende vertikale Welt des Waldes.

Weitere Informationen zum Schwarzspecht und zur LBV-Jahreshauptversammlung finden sie hier!

 

 

 

 

Die Schwarzspechthöhle – heiß begehrter Lebensraum auch nach Auszug der Spechte… - Foto: Wolfgang Nerb
Die Schwarzspechthöhle – heiß begehrter Lebensraum auch nach Auszug der Spechte… - Foto: Wolfgang Nerb

Ein Heim für Igel

Einn unterernährter Igel wird für den Winterschlaf hochgepäpelt. - Foto: Johanna Wenzl
Einn unterernährter Igel wird für den Winterschlaf hochgepäpelt. - Foto: Johanna Wenzl

 

 

03.11.2015 - Immer wieder werden im LBV-Zenrum kleine abgemagerte Igel abgegeben, die ohne die sofortige Hilfe des Menschen nicht überleben würden. Ihre Versorgung konnte bisher nur in provisorischen Räumlichkeiten erfolgen. Deshalb plant die LBV-Kreisgruppe Cham im LBV-Zentrum Mensch und Natur noch in diesem Winter den Bau einer Igel-Auffangstation. Um dieses Projekt realisieren zu können, sind Spenden dringend notwendig. Auch eine Igel-Patenschaft kann helfen.

 

Weitere Informationen zur geplanten Igel-Auffangstation erhalten Sie hier!

 

 

Neue Chance für die Gelbe Skabiose!?

Gelbe Skabiose - Scabiosa ochroleuca - Foto: Dieter Renner
Gelbe Skabiose - Scabiosa ochroleuca - Foto: Dieter Renner

 

30.10.2015 - Die Gelbe Skabiose (Scabiosa ochroleuca) ist seit Mitte der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts auf dem Galgenberg bei Cham verschollen. Da diese Pflanze im Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns aus dem Jahr 1990 nur noch fünf Standorte aufwies, nahm sich der Botanische Arbeitskreis der LBV-Kreisgruppe Cham der Sache an. Im LBV-Zentrum in Nößwartling wurden Pflanzen nachgezogen und etwa 100 Stück auf dem Galgenberg wieder ausgebracht. Da sich die Situation vor Ort in den letzten Jahren dramatisch verändert hat, hat die Gelbe Skabiose langfristig am Galgenberg nur eine Chance, wenn der Hechkenbewuchs zumindest teilweise großflächig wieder entfernt wird. Bei einem Vor-Ort-Termin erbaten die LBV-ler die Hilfe der Chamer Bürgermeisterin Karin Bucher.

Wenn Sie weitere Informationen zur LBV-Hilfsaktion für die Gelbe Skabiose und zur Situation am Galgenberg erhalten wollen, klicken Sie hier!

 

 

Neue Wolfsmeldungen aus dem Landkreis Cham

Der Wolf - Wird er auch in Bayern bald wieder heimisch? - Foto: Henning Werth
Der Wolf - Wird er auch in Bayern bald wieder heimisch? - Foto: Henning Werth

 

 31.10.2015 - Ein Wolf geriet im nördlichen Landkreis Cham in eine Fotofalle. Bei dem Tier handelt es sich eindeutig um einen Wolf. Es ist bereits der fünfte Nachweis im Bayerischen Wald in diesem Jahr. Wenige Tage später berichtet ein ehemaliger Jäger von einem frischen Wolf-Trittsiegel in der Nähe von Schönthal. Da es auch weitere Beobachtungen aus dem Landkreis gibt, die nicht in die Presse gelangen, darf davon ausgegangen werden, dass der Wolf in nicht allzu ferner Zukunft auch in Bayern wieder heimisch wird. In den ostdeutschen Bundesländern und in Niedersachsen ist das schon geschehen.

 

Der jüngste Hinweis war sogar der Süddeutschen Zeitung eine Meldung wert. Den Bericht können Sie hier nachlesen.

 

Dass eine große Mehrheit der Bundesbürger dem Wolf positiv gegenübersteht, zeigt diese Umfrage!

„Schwanenjagd“ mit Happy End

Erst als sich die beiden LBV-Mitarbeiterinnen einschalteten, ließ sich der Schwan retten. - Foto: Markus Schmidberger
Erst als sich die beiden LBV-Mitarbeiterinnen einschalteten, ließ sich der Schwan retten. - Foto: Markus Schmidberger

 

 30.10.2015 - In einer Gemeinschaftsaktion der Freiwilligen Feuerwehren Roding und Mitterdorf und des LBV wurde ein verletzter Schwan aus einem Weiher bei Mitterdorf gerettet. Da er sich den rechten Flügel gebrochen hatte und deshalb seine Überlebenschancen in der freien Natur deutlich eingeschränkt waren, erhielt er Asyl in einem Gehege des Bayerwald-Tierparks Lohberg.

 

Wenn Sie mehr über die Schwanen-Rettungsaktion erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 

 

 

Erster Brutnachweis wildlebender Flamingos in Bayern

Chileflamingo mit Jungvogel - Foto: Peter Zach
Chileflamingo mit Jungvogel - Foto: Peter Zach

 

27.10.2015 - Sensationelle Neuigkeiten erreichen uns aus der Kernzone des Naturschutzgebiets Regentalaue, aus dem Großen Rötelsee. Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des Naturschutzgebiets und sein Team konnten 2015 erstmals für Bayern eine erfolgreiche Brut von Chileflamingos nachweisen. Nachdem im Vorjahr ein erster Brutversuch infolge mehrfacher "Störungen" durch einen Fuchs scheiterte, klappte es heuer an anderer Stelle besser.

 

Wenn Sie mehr über den Bruterfolg der Chileflamingos am Großen Rötelsee erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 

Nächster Fall von Jagdwilderei im Landkreis Cham

Der angeschossene Turmfalke musste eingeschläfert werden. - Foto: Dieter Renner
Der angeschossene Turmfalke musste eingeschläfert werden. - Foto: Dieter Renner

 

26.10.2015 - Ein weiterer Fall von Umweltkriminalität im Landkreis Cham macht alle Naturschützer betroffen. Diesmal war es ein Turmfalke, der bereits am 20. Oktober 2015 mit einem Luftgewehr in der Nähe von Pemfling angeschossen wurde. Da eine operative Entfernung der Luftgewehrkugel nicht möglich war, blieb nur die Hoffnung, dass der männliche Greifvogel mit der Kugel im Körper überleben würde. Nachdem der Turmfalke in die Greifvogelstation nach Regenstauf transportiert worden war, wurde sein Zustand aber immer schwächer, so dass er am Donnerstag eingeschläfert werden musste, um ihm weitere Leiden zu ersparen.

 

Lesen Sie dazu bitte die Berichte im Bayerwaldecho

 

und in der Chamer Zeitung.

Lehrer aufgepasst!

 

 "Forschungsprojekte zum Mitmachen!" Unter dieser Kategorie finden Sie auf unserer LBV-Bayern-Internetseite einige Bildungsmaterialien für Schulen.

Unter den Forschungsprojekten verbergen sich:

· Stunde der Gartenvögel

· Stunde der Wintervögel

· Igel in Bayern

Dort finden sich Arbeitsblätter, Quiz, Bastelanleitungen u.ä. für verschiedene Jahrgangsstufen. Angedacht ist, diese Internetseiten zukünftig Schritt für Schritt weiter auszubauen und somit Lehrern einen neuen Service zu bieten.

Wenn Sie sich über das LBV-Angebot für Schulen informieren wollen, klicken Sie hier!

Hier der "Direktlink" zu den "Forschungsprojekten zum Mitmachen!

 

 

LBV zieht erschreckende Bilanz: 5 tote Störche durch Stromschlag

Foto: LBV-Geschäftsstelle
Foto: LBV-Geschäftsstelle

Gut schaut sie aus, die Weißstorchbilanz für dieses Jahr im Landkreis Cham. Es scheint eines der besten Jahre für den Weißstorch zu werden. Und doch trüben Meldungen der letzten Tage diese Bilanz für den LBV sehr. Mittlerweile sind bereits fünf Störche an ungesicherten Stromleitungen ums Leben gekommen.

 

Die ganzen erschreckenden Nachrichten können Sie hier nachlesen!

LBV feierte mit „vogelwildem Kinderprogramm“ traditionelles Mühlenfest

Foto: Peter Hartl
Foto: Peter Hartl

 

 

Die LBV - Kreisgruppe Cham feierte am Sonntag, 19. Juli im LBV - Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling bei angenehmem Sommerwetter ihr traditionelles Mühlenfest mit einem gewohnt abwechslungsreichen und für jedes Alter spannenden Naturprogramm.

Weitere Informationen und Bilder von unserem diesjährigen Mühlenfest finden Sie hier!

 

 

Luchsläufe – Staatsanwaltschaft geht von einer Straftat aus.

Foto: PI Bad Kötzting
Foto: PI Bad Kötzting

 

Die vier Mitte Mai im Lamer Winkel in der Nähe einer Fotofalle abgelegten Luchsläufe wurden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Regensburg im Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin untersucht. Die Ergebnisse liegen nun vor.

 

Welche Schlussfolgerungen dem Gutachten entnommen werden können und welche Rückschlüsse die Staatsanwaltschaft daraus zieht, erfahren Sie hier!

 

Die Pressemitteilung des LBV-Landesverbandes können Sie hier nachlesen!

 

Ein sehr guter Beitrag über den aktuellen Ermittlungsstand bezüglich der Luchs-Morde wurde am Sonntag, den 9. Juli 2015 in der ABENDSCHAU des BR gesendet.

Den informativen zweiminütigen Bericht können Sie sich hier noch einmal ansehen!

 

 

 

Einen weiteren Bericht über die Luchsmorde sendete der Bayerische Rundfunk in seiner Nachrichtensendung am 16. Juli. In diesem zweiminütigen Beitrag wird die beschämende, ja widerwärtige Einstellung mancher Jäger zum Luchs so offensichtlich wie selten zuvor.Damit stellen sie sich auch klar gegen die Position des BJV, der die illegalen Tötungen scharf verurteilt hat.

 

 

Schauen Sie sich den Beitrag hier noch einmal an, dann wird Ihnen manches klar!

Auf eine weitere Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks über Umweltkriminalität vom 13. Juli möchte die LBV-Kreisgruppe Cham hinweisen. In der Sendung "Ökodetektive - Umweltverbrechen auf der Spur" - wird in den ersten sechs Minuten des halbstündlichen Berichts gezielt auf die aktuellen Luchsmorde im Bayerischen Wald eingegangen. Der Fernsehreporter schließt sich hier inhaltlich voll und ganz der LBV-Forderung nach einer Sonderkommision Umweltkriminalität an.

Hier der Link zu dieser sehenswerten Sendung!

 

 

Lebende Landschaftspfleger in der Markbachaue

 

Eine hoch interessante Exkursion fand am vergangenen Samstag in der Markbachaue bei der Hannesrieder Mühle in der Gemeinde Tiefenbach statt. Mehr als 30 Besucher informierten sich bei dieser Gemeinschaftsveranstaltung von Naturpark Oberer Bayerischer Wald und LBV über "lebende Landschaftspfleger".

Worum es dabei genau geht, erfahren Sie hier!

 

 

Einer der schwersten Fälle von Artenschutzkriminalität in Bayern aufgedeckt

Foto: Henning Werth
Foto: Henning Werth

 

Hilpoltstein, Cham, 21.05.15

 Am vergangenen Freitag wurden im Landkreis Cham vier abgeschnittene Vorderbeine von Luchsen gefunden. Diese wurden in der Nähe einer Fotofalle abgelegt, die dort im Rahmen des wissenschaftlichen Luchs-Monitorings für ein grenzübergreifendes Luchsprojekt aufgestellt wurde. Ein solcher krimineller Akt ist bislang beispiellos und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner in der Region. Weitere Informationen über die Luchsmorde finden Sie hier!

 

 

Abenteuer Artenvielfalt - Auf den Spuren unserer Tierwelt

Foto: M.Schmidberger
Foto: M.Schmidberger

 

Durch die Vielfalt unserer heimischen Natur „tigerten“ am Wochenende Kinder aus ganz Bayern im Landkreis Cham. Abenteuer Artenvielfalt stand auf dem Programm der Naturschutzjugend des LBV.

 Bilder und weitere Informationen über unser Artenvielfalt-Seminar finden Sie hier!

Laichzug statt Leichenzug

Foto: Dieter Renner
Foto: Dieter Renner

Die Problematik ist bekannt: Jedes Jahr in den Monaten März und April wandern Amphibien in warmen Frühlingsnächten in ihre Laichgewässer un d müssen dabei oftmals gefährliche Straßen überqueren. Wenn Sie erfahren wollen, wie ihnen unsere Amphibienzaunbetreuer dabei helfen konnten, klicken Sie hier!

 

 

Vogel(geschichte) des Jahres

Foto: Gerhard Winkler
Foto: Gerhard Winkler

 

Von einem einzigartigen Naturerlebnis berichtet uns der Foto- und Medienautor Gerhard Winkler aus Cham. Mehr Bilder seiner außergewöhnlichen Beobachtung sehen Sie hier.

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
zum Anfang
Kontakt

LBV-Zentrum Mensch und Natur

Nößwartling 12

93473 Arnschwang

Tel.: 09977/8227

E-mail: cham@lbv.de

Mitglied werden
LBV Naturshop
Bayernweiter Newsletter
LBV QUICKNAVIGATION