Die Regentalaue als „Tankstelle“ während des Vogelzuges

Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des NSG Regentalaue - Seit vier Jahrzehnten untersucht er mit seinem Team systematisch die Zugphänologie verschiedener Vogelarten in der Regentalaue. - Foto: Dieter Renner
Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des NSG Regentalaue - Seit vier Jahrzehnten untersucht er mit seinem Team systematisch die Zugphänologie verschiedener Vogelarten in der Regentalaue. - Foto: Dieter Renner

 

 

23.12.2015 - Aktuelle Daten vom ehrenamtlichen Gebietsbetreuer des Naturschutzgebietes Regentalaue Peter Zach belegen einmal mehr die Hochwertigkeit der Fläche als ein überregional bedeutsames Durchzugs- und Überwinterungsgebiet für nordische Vogelarten. Durch die Zunahme der milden Winter versuchen seit immer mehr Arten im klimatisch begünstigten Regental zu überwintern.

Der Klimawandel beeinflusst zunehmend die Zugphänologie und die Überwinterungsstrategie verschiedener Vogelarten. Viele einheimische Brutvogelarten kehren früher aus dem Winterquartier zurück und bleiben im Herbst länger in den mitteleuropäischen Brutgebieten.

Ornithologische Highlights des Vogelzugs im Jahr 2015 waren die Beobachtung eines asiatischen Steppenkiebitzes Ende März, der mehrtägige Aufenthalt von bis zu vier Raubseeschwalben im September, sowie die mit bis zu 15 Vögeln außergewöhnlich hohen Überwinterungszahlen der Sumpfohreule.

Den ausführlichen Untersuchungsbericht von Peter Zach können Sie   hier   nachlesen!

 

 

 

Vermeintliche Wolfsspuren stammen vermutlich vom Luchs

Von ihm stammen die Trittsiegel wohl nicht, ... - Foto: Henning Werth
Von ihm stammen die Trittsiegel wohl nicht, ... - Foto: Henning Werth
sondern wohl eher von ihm. - Foto: Henning Werth
sondern wohl eher von ihm. - Foto: Henning Werth

 

 

Anfang Dezember gab es wieder Hinweise auf Wolfsspuren im Landkreis Cham. Dieses Mal wurden im Bereich Geigant drei Trittsiegel entdeckt, die laut "Experten" unter den Jägern eindeutig Wölfen zuzuordnen seien.

 

Dass sich "Experten" auch irren können, belegen Untersuchungen des Landesamtes für Umweltschutz, die die veröffentlichte Fährte nicht einem hundeartigen Tier wie Wolf, Fuchs oder Hund zuordnen, sondern vielmehr einem katzenartigen Tier, höchstwahrscheinlich einem Luchs.

 

Dazu würde auch passen, dass im Cherchov-Voithenberg-Gebiet in der jüngsten Vergangenheit mehrfach eine Lüchsin mit ihren beiden Jungen von einer Fotofalle erfasst worden war.

 

 

 

Den Presseartikel im Bayerwald Echo zu den vermeintlichen Wolfsfährten finden Sie hier!

 

 

 

Die Richtigstellung durch Experten des Landesamtes für Umweltschutz – ebenfalls im Bayerwald Echo - können Sie hier nachlesen!

 

 

 

Jahresrückblick unserer LBV-Kreisgruppe

 

Bei der Jahreshauptversammlung der LBV-Kreisgruppe Cham im LBV-Zentrum "Mensch und Natur" gab Kreisvorsitzender Karlheinz Schindlatz nach seiner Wahl im Vorjahr seinen ersten Jahresrückblick. Er erläuterte die vielfältigen Aktionen der Kreisgruppe anhand von Bildern.

Nach dem Kassenbericht und der Entlastung der Vorstandschaft fand eine Ehrung langjähriger Mitglieder statt.

 

Das Leben in der Schwarzspechthöhle mit Prof. Dr. Volker Zahner

 

Nach dem formellen Teil gab Professor Volker Zahner von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats des LBV´s in Bayern den Zuhörern Einblick in eine verborgene Lebensgemeinschaft - die Schwarzspechthöhle. Die vom Schwarzspecht angelegten Höhen können dann über lange Zeiträume von bis zu 30 unterschiedlichen Arten wie Vögeln, Fledermäusen, Bilchen oder Insekten genutzt werden. Hauptsächlicher Nachfolgebewohner der Schwarzspechthöhle ist die Hohltaube. Eine große Anzahl von Höhlen führt zu einer höheren Artenvielfalt in einem Waldgebiet. In der ihm eigenen Art einer sehr lebendigen Vortragstechnik vermittelte Prof. Zahner Einblicke in eine faszinierende vertikale Welt des Waldes.

Weitere Informationen zum Schwarzspecht und zur LBV-Jahreshauptversammlung finden sie hier!

 

 

 

 

Die Schwarzspechthöhle – heiß begehrter Lebensraum auch nach Auszug der Spechte… - Foto: Wolfgang Nerb
Die Schwarzspechthöhle – heiß begehrter Lebensraum auch nach Auszug der Spechte… - Foto: Wolfgang Nerb

Ein Heim für Igel

Einn unterernährter Igel wird für den Winterschlaf hochgepäpelt. - Foto: Johanna Wenzl
Einn unterernährter Igel wird für den Winterschlaf hochgepäpelt. - Foto: Johanna Wenzl

 

 

03.11.2015 - Immer wieder werden im LBV-Zenrum kleine abgemagerte Igel abgegeben, die ohne die sofortige Hilfe des Menschen nicht überleben würden. Ihre Versorgung konnte bisher nur in provisorischen Räumlichkeiten erfolgen. Deshalb plant die LBV-Kreisgruppe Cham im LBV-Zentrum Mensch und Natur noch in diesem Winter den Bau einer Igel-Auffangstation. Um dieses Projekt realisieren zu können, sind Spenden dringend notwendig. Auch eine Igel-Patenschaft kann helfen.

 

Weitere Informationen zur geplanten Igel-Auffangstation erhalten Sie hier!

 

 

Neue Chance für die Gelbe Skabiose!?

Gelbe Skabiose - Scabiosa ochroleuca - Foto: Dieter Renner
Gelbe Skabiose - Scabiosa ochroleuca - Foto: Dieter Renner

 

30.10.2015 - Die Gelbe Skabiose (Scabiosa ochroleuca) ist seit Mitte der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts auf dem Galgenberg bei Cham verschollen. Da diese Pflanze im Verbreitungsatlas der Farn- und Blütenpflanzen Bayerns aus dem Jahr 1990 nur noch fünf Standorte aufwies, nahm sich der Botanische Arbeitskreis der LBV-Kreisgruppe Cham der Sache an. Im LBV-Zentrum in Nößwartling wurden Pflanzen nachgezogen und etwa 100 Stück auf dem Galgenberg wieder ausgebracht. Da sich die Situation vor Ort in den letzten Jahren dramatisch verändert hat, hat die Gelbe Skabiose langfristig am Galgenberg nur eine Chance, wenn der Hechkenbewuchs zumindest teilweise großflächig wieder entfernt wird. Bei einem Vor-Ort-Termin erbaten die LBV-ler die Hilfe der Chamer Bürgermeisterin Karin Bucher.

Wenn Sie weitere Informationen zur LBV-Hilfsaktion für die Gelbe Skabiose und zur Situation am Galgenberg erhalten wollen, klicken Sie hier!

 

 

Neue Wolfsmeldungen aus dem Landkreis Cham

Der Wolf - Wird er auch in Bayern bald wieder heimisch? - Foto: Henning Werth
Der Wolf - Wird er auch in Bayern bald wieder heimisch? - Foto: Henning Werth

 

 31.10.2015 - Ein Wolf geriet im nördlichen Landkreis Cham in eine Fotofalle. Bei dem Tier handelt es sich eindeutig um einen Wolf. Es ist bereits der fünfte Nachweis im Bayerischen Wald in diesem Jahr. Wenige Tage später berichtet ein ehemaliger Jäger von einem frischen Wolf-Trittsiegel in der Nähe von Schönthal. Da es auch weitere Beobachtungen aus dem Landkreis gibt, die nicht in die Presse gelangen, darf davon ausgegangen werden, dass der Wolf in nicht allzu ferner Zukunft auch in Bayern wieder heimisch wird. In den ostdeutschen Bundesländern und in Niedersachsen ist das schon geschehen.

 

Der jüngste Hinweis war sogar der Süddeutschen Zeitung eine Meldung wert. Den Bericht können Sie hier nachlesen.

 

Dass eine große Mehrheit der Bundesbürger dem Wolf positiv gegenübersteht, zeigt diese Umfrage!

„Schwanenjagd“ mit Happy End

Erst als sich die beiden LBV-Mitarbeiterinnen einschalteten, ließ sich der Schwan retten. - Foto: Markus Schmidberger
Erst als sich die beiden LBV-Mitarbeiterinnen einschalteten, ließ sich der Schwan retten. - Foto: Markus Schmidberger

 

 30.10.2015 - In einer Gemeinschaftsaktion der Freiwilligen Feuerwehren Roding und Mitterdorf und des LBV wurde ein verletzter Schwan aus einem Weiher bei Mitterdorf gerettet. Da er sich den rechten Flügel gebrochen hatte und deshalb seine Überlebenschancen in der freien Natur deutlich eingeschränkt waren, erhielt er Asyl in einem Gehege des Bayerwald-Tierparks Lohberg.

 

Wenn Sie mehr über die Schwanen-Rettungsaktion erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 

 

 

Erster Brutnachweis wildlebender Flamingos in Bayern

Chileflamingo mit Jungvogel - Foto: Peter Zach
Chileflamingo mit Jungvogel - Foto: Peter Zach

 

27.10.2015 - Sensationelle Neuigkeiten erreichen uns aus der Kernzone des Naturschutzgebiets Regentalaue, aus dem Großen Rötelsee. Peter Zach, ehrenamtlicher Gebietsbetreuer des Naturschutzgebiets und sein Team konnten 2015 erstmals für Bayern eine erfolgreiche Brut von Chileflamingos nachweisen. Nachdem im Vorjahr ein erster Brutversuch infolge mehrfacher "Störungen" durch einen Fuchs scheiterte, klappte es heuer an anderer Stelle besser.

 

Wenn Sie mehr über den Bruterfolg der Chileflamingos am Großen Rötelsee erfahren wollen, klicken Sie hier!

 

 

Nächster Fall von Jagdwilderei im Landkreis Cham

Der angeschossene Turmfalke musste eingeschläfert werden. - Foto: Dieter Renner
Der angeschossene Turmfalke musste eingeschläfert werden. - Foto: Dieter Renner

 

26.10.2015 - Ein weiterer Fall von Umweltkriminalität im Landkreis Cham macht alle Naturschützer betroffen. Diesmal war es ein Turmfalke, der bereits am 20. Oktober 2015 mit einem Luftgewehr in der Nähe von Pemfling angeschossen wurde. Da eine operative Entfernung der Luftgewehrkugel nicht möglich war, blieb nur die Hoffnung, dass der männliche Greifvogel mit der Kugel im Körper überleben würde. Nachdem der Turmfalke in die Greifvogelstation nach Regenstauf transportiert worden war, wurde sein Zustand aber immer schwächer, so dass er am Donnerstag eingeschläfert werden musste, um ihm weitere Leiden zu ersparen.

 

Lesen Sie dazu bitte die Berichte im Bayerwaldecho

 

und in der Chamer Zeitung.

 

 

Lehrer aufgepasst!

 

 "Forschungsprojekte zum Mitmachen!" Unter dieser Kategorie finden Sie auf unserer LBV-Bayern-Internetseite einige Bildungsmaterialien für Schulen.

Unter den Forschungsprojekten verbergen sich:

· Stunde der Gartenvögel

· Stunde der Wintervögel

· Igel in Bayern

Dort finden sich Arbeitsblätter, Quiz, Bastelanleitungen u.ä. für verschiedene Jahrgangsstufen. Angedacht ist, diese Internetseiten zukünftig Schritt für Schritt weiter auszubauen und somit Lehrern einen neuen Service zu bieten.

Wenn Sie sich über das LBV-Angebot für Schulen informieren wollen, klicken Sie hier!

Hier der "Direktlink" zu den "Forschungsprojekten zum Mitmachen!

 

 

LBV zieht erschreckende Bilanz: 5 tote Störche durch Stromschlag

Foto: LBV-Geschäftsstelle
Foto: LBV-Geschäftsstelle

Gut schaut sie aus, die Weißstorchbilanz für dieses Jahr im Landkreis Cham. Es scheint eines der besten Jahre für den Weißstorch zu werden. Und doch trüben Meldungen der letzten Tage diese Bilanz für den LBV sehr. Mittlerweile sind bereits fünf Störche an ungesicherten Stromleitungen ums Leben gekommen.

 

Die ganzen erschreckenden Nachrichten können Sie hier nachlesen!

LBV feierte mit „vogelwildem Kinderprogramm“ traditionelles Mühlenfest

Foto: Peter Hartl
Foto: Peter Hartl

 

 

Die LBV - Kreisgruppe Cham feierte am Sonntag, 19. Juli im LBV - Zentrum Mensch und Natur in Nößwartling bei angenehmem Sommerwetter ihr traditionelles Mühlenfest mit einem gewohnt abwechslungsreichen und für jedes Alter spannenden Naturprogramm.

Weitere Informationen und Bilder von unserem diesjährigen Mühlenfest finden Sie hier!

 

 

Luchsläufe – Staatsanwaltschaft geht von einer Straftat aus.

Foto: PI Bad Kötzting
Foto: PI Bad Kötzting

 

Die vier Mitte Mai im Lamer Winkel in der Nähe einer Fotofalle abgelegten Luchsläufe wurden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Regensburg im Leibnitz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin untersucht. Die Ergebnisse liegen nun vor.

 

Welche Schlussfolgerungen dem Gutachten entnommen werden können und welche Rückschlüsse die Staatsanwaltschaft daraus zieht, erfahren Sie hier!

 

Die Pressemitteilung des LBV-Landesverbandes können Sie hier nachlesen!

 

Ein sehr guter Beitrag über den aktuellen Ermittlungsstand bezüglich der Luchs-Morde wurde am Sonntag, den 9. Juli 2015 in der ABENDSCHAU des BR gesendet.

Den informativen zweiminütigen Bericht können Sie sich hier noch einmal ansehen!

 

 

 

Einen weiteren Bericht über die Luchsmorde sendete der Bayerische Rundfunk in seiner Nachrichtensendung am 16. Juli. In diesem zweiminütigen Beitrag wird die beschämende, ja widerwärtige Einstellung mancher Jäger zum Luchs so offensichtlich wie selten zuvor.Damit stellen sie sich auch klar gegen die Position des BJV, der die illegalen Tötungen scharf verurteilt hat.

 

 

Schauen Sie sich den Beitrag hier noch einmal an, dann wird Ihnen manches klar!

Auf eine weitere Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks über Umweltkriminalität vom 13. Juli möchte die LBV-Kreisgruppe Cham hinweisen. In der Sendung "Ökodetektive - Umweltverbrechen auf der Spur" - wird in den ersten sechs Minuten des halbstündlichen Berichts gezielt auf die aktuellen Luchsmorde im Bayerischen Wald eingegangen. Der Fernsehreporter schließt sich hier inhaltlich voll und ganz der LBV-Forderung nach einer Sonderkommision Umweltkriminalität an.

Hier der Link zu dieser sehenswerten Sendung!

 

 

Lebende Landschaftspfleger in der Markbachaue

 

Eine hoch interessante Exkursion fand am vergangenen Samstag in der Markbachaue bei der Hannesrieder Mühle in der Gemeinde Tiefenbach statt. Mehr als 30 Besucher informierten sich bei dieser Gemeinschaftsveranstaltung von Naturpark Oberer Bayerischer Wald und LBV über "lebende Landschaftspfleger".

Worum es dabei genau geht, erfahren Sie hier!

 

 

Einer der schwersten Fälle von Artenschutzkriminalität in Bayern aufgedeckt

Foto: Henning Werth
Foto: Henning Werth

 

Hilpoltstein, Cham, 21.05.15

 Am vergangenen Freitag wurden im Landkreis Cham vier abgeschnittene Vorderbeine von Luchsen gefunden. Diese wurden in der Nähe einer Fotofalle abgelegt, die dort im Rahmen des wissenschaftlichen Luchs-Monitorings für ein grenzübergreifendes Luchsprojekt aufgestellt wurde. Ein solcher krimineller Akt ist bislang beispiellos und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner in der Region. Weitere Informationen über die Luchsmorde finden Sie hier!

 

 

Abenteuer Artenvielfalt - Auf den Spuren unserer Tierwelt

Foto: M.Schmidberger
Foto: M.Schmidberger

 

Durch die Vielfalt unserer heimischen Natur „tigerten“ am Wochenende Kinder aus ganz Bayern im Landkreis Cham. Abenteuer Artenvielfalt stand auf dem Programm der Naturschutzjugend des LBV.

 Bilder und weitere Informationen über unser Artenvielfalt-Seminar finden Sie hier!

Laichzug statt Leichenzug

Foto: Dieter Renner
Foto: Dieter Renner

Die Problematik ist bekannt: Jedes Jahr in den Monaten März und April wandern Amphibien in warmen Frühlingsnächten in ihre Laichgewässer un d müssen dabei oftmals gefährliche Straßen überqueren. Wenn Sie erfahren wollen, wie ihnen unsere Amphibienzaunbetreuer dabei helfen konnten, klicken Sie hier!

 

 

Vogel(geschichte) des Jahres

Foto: Gerhard Winkler
Foto: Gerhard Winkler

 

Von einem einzigartigen Naturerlebnis berichtet uns der Foto- und Medienautor Gerhard Winkler aus Cham. Mehr Bilder seiner außergewöhnlichen Beobachtung sehen Sie hier.

© Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.
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Das LBV-Zentrum "Mensch & Natur" ist Träger des Qualitätssiegels Umweltbildung.Bayern

Kontakt

LBV-Zentrum Mensch und Natur

Nößwartling 12

93473 Arnschwang

Tel.: 09977/8227

E-mail: cham@lbv.de

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